Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Kunstgewerbe auf der Wiener Weltausstellung 1873
Person:
Lützow, Carl Friedrich Arnold Universal Exhibition <1873, Wien>
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1897234
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1902026
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ja heutzutage einen langem Zeitraum in Anspruch, als die hastige Begehrlichs 
keit nach Neuem ertragen kann. Auch die leichtern Arten der Vervielfältigung, 
die Radirung, der HolZfchnitt, die Litl1ographie, müssen sich zur Illustration bei 
quemen, sich an das gedruckte Wort anklammern, um zu öffentlicher Geltung 
zu gelangen. Ihnen kommt der entfcl1iedene Zug zum Malerifchen, der unfere 
Kunst so sehr beherrfcht, doch nochNzu statten, während das Gefallen am grossen 
PtilisIifchen KupfersIiche dadurch nur beeinträchtigt wird. 
So kam es denn, dafs auf der Wiener Weltausste1lung nicht f0w0hI der 
Kupferstich in Linienmanier als vielmehr jene feine Nebenbuhler Erfolge aufs 
wiefen. Dies gilt insbesondere von der franzöf1fchen Abtheilung, die wir hier 
zunächst in,s Auge fafsen. Zwar waren die Leistungen der vervielfältigenden Künste 
in Frankreich durch die I53 Nummern, welche der Katalog unter der Rubrik 
,,GravureH aufzählt, nur fehr mangelhaft und unzureichend vertreten, aber auch 
durch ihre Liicken, nicht minder als durch ihre Glanzpunkte war ihre Auswahl 
1ehrreich. Denn, mögen wir über die heutigen Zustände Frankreichs denken, 
wie wir wollen, mögen wir zu abfälligem Urtheilen über feine Errungenfchaften 
noch fo fehr geneigt fein, im Wettkampfe auf dem Felde der Kunst und lcunsis 
industrie können wir nirgends eine franzöf1fche Niederlage verzeichnen. Nur k1eins
        

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