Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die hellenistisch-römische Kunst der alten Christen, die byzantinische Kunst, Anfänge der Kunst bei den Völkern des Nordens
Person:
Kraus, Franz Xaver
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1885311
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1886235
Igiizakonnben. 
  H 1  S ß     
 gß w" NHFNHJJÄXIW  äi-M  Wki"  
   1   1a   
NÄ ÖMLIFÄII1IXHI Q ß, 5311 31  
                
 WMMÄÄ1MJ1EÄÄEWf7RÜ   
 im 1:: 1h IM m  eälävllwzstßWwiWkk? 
e  v vß    X x:  .3. E ä 
I'-  J    m   
  .14, q?  Skis  bk-ä  
9a;  ya-ls"     z 
  irjhifc w) 
Grab in Mudjeleia. 
handwerks, welche den Gräbern beigegeben oder in ihnen geborgen waren. 
Mit dem Inhalte und der Bedeutung dieser Werke haben es unsere nächst- 
folgenden Bücher zu thun; den gegenwärtigen Abschnitt beschliessen wir mit 
einer raschen Uebersicht der als Fundstätten altchristlicher Bildwerke in Be- 
tracht kommenden Coemeterien, wobei wir diejenigen beiseite lassen, welche 
nach dem angegebenen Gesichtspunkte hier nicht in Betracht kommen und 
deren systematische Aufführung wir anderwärts gegeben haben. 
Wir beginnen mit der Via Appia, deren älteste Katakombe 
Praetextatus ist, S. Callisto fast gegenüber, zu welcher 1848 der 
die des 
Eingang 
V    i f 
  mußfifßl"  w 7  Wmärlgßü arm "mlämäg-x  
 ä 
w, 1  zäh '41. Wuf  
"Kür?  J ß   i-ß 
  y, 127,1   
X  w g  
  .  gw   
.2; .534   in,  m?" NxX-Kxwxäjg 
i;   i:  Väyäßxxxxx-ÄXXN-x) 
 "  lgä  
    
x'    
    Yxäwxßf". Q "i" „ 41 
  
  7- Viiörälqtgäxxlqll-tliwmfiltß w 
ßä-ibaxlxääxxrißll] 1"  U, w 
   ßg-jflm-xqxxwqwlllylyflmuwlwl] _ 
Qßiäw-Uwrlwß A   
  
V y-ßßgäylfnnwayix, 
l   H5, 
Aus der Crypta- quadrata.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.