Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die hellenistisch-römische Kunst der alten Christen, die byzantinische Kunst, Anfänge der Kunst bei den Völkern des Nordens
Person:
Kraus, Franz Xaver
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1885311
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1892053
Ansätze 
Erste 
den nordischen 
KuaSy-äßi 
Völkern. 
Cliaracterist-ieuin erhalten. Dazu tritt jetzt das Flechtwerk, Welches zwar 
nicht irischer Erfindung ist, aber von den Iren mit besonderer Vorliebe ver- 
wendet und zu jenem eigenthünilichen Gerimsel ausgebildet wird, das in 
dieser alle Gebiete des Kunsthandwerkes ergreifenden und durchaus volks- 
thümlichen Kunst uns allenthalben begegnet. Die ältesten uns erhaltenen 
Erzeugnisse derselben sind die alten eisernen Handgloeken, Werke von 
roher, kastenförmiger Gestalt, als deren erstes die S. Patricksgloeke im 
Museum der Royal Irish 
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beitete Thassilokelch im Stifte zu Kremsniünster (Fig. 475). Aus dem 
9. Jahrhundert stammt der von Ardagh 2, ein aus den verschiedensten Metallen 
zusammengesetztes und alle Techniken vereinigendes Meisterwerk (Fig. 476). 
Später, im 11. und 12. Jahrhundert, treten hauptsächlich die kostbaren Sehreine 
auf, deren glanzendste Vertreter der des Buches von Durrow (um 900), der 
1 SToKEs l. c. Fig. 25 u. 26. 
Kraus, Geschichte der christl. Kunst. 
Ibid. 
39
        

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