Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die hellenistisch-römische Kunst der alten Christen, die byzantinische Kunst, Anfänge der Kunst bei den Völkern des Nordens
Person:
Kraus, Franz Xaver
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1885311
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1891718
Kunst. 
byzantinische 
Stempel aufdrücken. Ein hoher, schlecht proportionirter Wuchs, über alles 
Mass lange Hände und Füsse, eine starke Magerkeit, die ein breites, fest 
gebautes Knochengerüste verräth, ein kleiner, auf einem langen und magern 
Halse aufsitzender Kopf, eine sehr breite, aber zu kurze Stirn: das sind die 
Wesentlichen Züge dieses neuen Typus. Das Stirnbeixi liegt dicht auf den 
Augen, die zu Weit auseinander stehen und zu tief liegen. Die Strenge des 
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Blickes wird durch eine charakteristische Brechung über der Nase gemehrt. 
Bei jungen Männern und Frauen bemerkt man das Zusammenwachsen der 
Augenbrauen  ein den kaukasisehen Stämmen, besonders den Georgiern und 
Armeniern, eigener Zug; diese Völker stellten ein starkes Contingent zu der 
byzantinischen Aristokratie der Zeit. Die Nase, lang, fein, gerade stehend, 
zuweilen am Ende aufgestülpt (ein den Armeniern und Persern eigenes De-
        

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