Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die hellenistisch-römische Kunst der alten Christen, die byzantinische Kunst, Anfänge der Kunst bei den Völkern des Nordens
Person:
Kraus, Franz Xaver
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1885311
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1890294
fünften und 
vierten, 
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sechsten 
flbhrhunderts; 
Von geringer Bedeutung sind die Mosaiken der GFZblSChÖfllChGIlErzlJisehöfl 
Kapelle, die übrigens auch sehr verschiedenen Zeiten angehören 1. Die äl- Kalmne- 
testen sind diejenigen an den Tragbogen des Kreuzgewülbes über dem Zugang 
zum Altar, wo das Monograrnm des Bischofes Maxentius zu sehen ist. In 
der Mitte zweimal das Bild des jugendlichen, bartlosen Christus zwischen den 
Brustbildern der Apostel. An den Kappen des Gewölbes die evangelistischen 
Zeichen und vier das Monogramm Christi tragende Engel (7. Jahrhundert). 
Sehr später Verfallzeit wird die stehende Christusgestalt mit dem Kreuz und 
Buch (auf Welchem das Ego sum via veritas et vita) zuzuschreiben sein. Die 
Gestalt ist an der Brust mit einem Panzer, im übrigen mit langer Tunica 
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Apsidalmosaik von S. 
Vitale zu Ravenna. 
(Nach G ar r u c ci.) 
und Mantel bekleidet. Das Antlitz ist noch jugendlich bartlos, eine oifenbar 
archaisirende Arbeit. 
Einer barbarischen Epoche gehören gleichfalls die wenigen rohen Mosaik- 
fragmente an, Welche sich in S. Giovanni Evangelista erhalten habems. Giuvanni 
ein Seestück, zwei Hähne, Fische, ein Tiger, Einhorn, Greif, eine Kuh, einehva"g"l'sti" 
Gans, eine Sirene, Schiffe und eine Kriegerschar vor einer Stadt, die als 
Constantinopel bezeichnet ist, während das grosse Votivbild verloren ging, 
das Galla Placidia hier zum Danke für ihre Rettung aus dem Seesturm ge- 
1 LABABTE l. c. I 344.  v. QUAST a. a. O. 
16.  SGHNAASE Gesch. d. bild. Künste 
III 205.  
übersehen. 
RICHTER 
Von Garrucci
        

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