Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die hellenistisch-römische Kunst der alten Christen, die byzantinische Kunst, Anfänge der Kunst bei den Völkern des Nordens
Person:
Kraus, Franz Xaver
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1885311
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1889899
Bildercyklen 
vierten, 
iünften 
sechsten 
Äsjhrhunderts: 
ZYV '0-  1     
Moilaggik gFiäässßelähilmFllm (von tddAgäicourt 1789 in S. Priscllla aufgedeektes 
geums dar ACH" G1 äiacemen e  0ss1 1_888 _1n einem Cubiculum des Hypo- 
Zwischen vier 1km äte nonesf coästatirte, wieseine betende Matrone (Eriscilla  
S. Trasone e Saturniilio aut nter den ubngen lälelnerelt Funden ds-t die in 
d   ge undene, von Marangoni publicirte Mosaikinschrift 
er Tranqullhna (aus dem 4. Jahrhundert) beachtenswerth Auch in de K t 
konlben von Neapel sind Mosaiken entdeckt werden?  n a a- 
ChrisgilälezßggsillliilängRdcs Mlarmorinosailzs zu ßodenbelägen hat in den alt- 
alter hindurch erhäteomsib gemein platzgegriffen und SlCll das ganze Mittel- 
Zweig der Seit (vonstamlzliil a fter tepächemachend War nun für diesen Kunst- 
der Bausniken in We-lchemudae e11 e musivischc Wand- und Gewölbeschnuuck 
Dass der Kaiger Selbst ein lääeääclsägnl Iiguralen Darstellungen yorherrschen. 
Weisen nicht bloss die nach Eusebibus (äüeäeääenän Idieigi: äeclggil; nahnlä, be- 
Jerusalem, Thessalonich u. s. f. angeordneten Gemälde, sondern tulfdllil didngel: 
  s Setzdicheä Begünstigungen, Welche 
   . VW? er" en iese ec inik ausübenden 
  .  Künstlern zugesandt Bestim- 
 l   Inungsn, Welche spätter (375) durch 
     d1e Kaiser Valentinian, Valens und 
 ißvs  Gratlan erweitert und bestätigt 
    wurden. Im 4. Jahrhundert nimmt 
    Rom Weitaus den vornehmsten 
     Platz in Hinsicht der hier in Be- 
    tracht kommenden Monumente ein, 
   d1e noch durchaus den Anschluss 
        an d1e altchristlich-römische Kunst 
 A315;  zeigen. Auch 1m 5. Jahrhundert 
 e       Wurden unter den Päpsten Goe- 
Fiä- 319. Mosaik aus dem Coemeterium der hl. Helena. lestin I  Sixtus  
(NzwhPerret) gltßägllfü) und Simplicius (468 
  1s  3 noch bedeutende Werke 
deren Blütezeit unter Gall: P1 ad "Zulfln Hauptsltä der muswjschen Kunst, 
aber auch die neuen Gebieteradzerlal; lherrsljhaf? fallt Fm deren Fortführullg 
lebendiges Interesse bewiesen Der 30.111186 ,T(lhe gothlschen Herrscher, e1n 
Präfecten von Rom Marlnorarii nachölitme leodermh Eess Smh- von dem 
Porträt in Neapel in Mosaik ausführe 5 vlaIveonna schicken  und sein elgenes 
sames auf diesem Gebiete Creleistet n  b 16:1 an Ravenna Wlrddn Nola Bedeut- 
(Aosta Novam Mailand b? t 6111.11 a sehen wir auch in den Protnnzen 
erstehen. Im ,6. J ahrhyundläteserwilesnosldhmäilVlääldiaeguifgalgäslßIgngsäsKärcläßl 
1.,  Q   
giägäglägüääärräals als epochemachend fün diesen Kunstzweig. Die Baulast 
Mosaiks in den Väßselsl 31188;: veranlasste nicht bloss reiche Verwendung des 
Sonde 1 1 III 111 iatienna und Constantulopel geschaffenen Klrchen, 
rn auch an profanen Gebauden. Man sah an den Eingangshallen SGIIIGS 
II_ pl. 1316. 
in der Rev. 
1 DVAGINCOURT 
2 Vgl. MÜNTZ 
Janv., Fmävr. 
arch  
1883, 
Cod. Th00d., in leg. 2, 
CASSIODOR. Var. I 6. 
P1400011. D0 bel]. goth. 
De excus. 
I 24. 
artif.
        

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