Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die hellenistisch-römische Kunst der alten Christen, die byzantinische Kunst, Anfänge der Kunst bei den Völkern des Nordens
Person:
Kraus, Franz Xaver
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1885311
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1888385
2311011. 
Viertei 
 mit anderen Bindegliedern  eine gewisse Verbindung der Antike mit 
der Kunst des Islams darstellt. Aber auch dies gilt nur in sehr beschränktem 
Masse und ist vorläufig nur in Bezug auf die ol vonalen Flächenftllluiiveii 
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der sarazenischen Kunst nachzuweisen. 
Was man über das Fortleben der Antike in der byzantinischen wie in 
der abendländischen Kunst auch sagen mag und gewiss zu sagen berechtigt ist: 
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g PH i L i e! arg) tigeii Zeit die 
antike Weltanschauung sich wieder zu regen und aus jahrhundertelangem 
Schlummer zu neuem Leben emporzuringen beginnt. 
welche nach GarruccYS Ansicht im 11. Jahr- 
hundert entstandene Nachbildungen von Ar- 
beiten des 51-6. Jahrhunderts sind (GAR- 
RUCCI Star. tav.498 z)  TIKKANEN (Genesis- 
bilder S. 11) macht auf die Analogie des Werkes 
mit den heftigen Bewegungen auf den Er- 
Zeugnissen der ravennaiischen Gruppe auf- 
merksam. Eine lauge griechische Inschrift 
könnte auf byzantinische Einflüsse hindeuten. 
Jedenfalls beweist das ganze Werk den Zu- 
sammenhang koptischer Kunst mit der helle- 
nisch-rölnischen Tradition.
        

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