Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die hellenistisch-römische Kunst der alten Christen, die byzantinische Kunst, Anfänge der Kunst bei den Völkern des Nordens
Person:
Kraus, Franz Xaver
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1885311
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1887714
Altchristliche Malerei. 
pheten Ezechiel von dem verschlossenen Thore darstellte. Seit Bosio (p. 310) 
das Bild veröffentlichte, hat es sehr gelitten, so dass von der Madonna mit 
dem Kind so gut wie nichts übrig geblieben ist (vgl. LIELLs Zeichnung des 
gegenwärtigen Zustandes [S. 327] und danach unsere Fig. 155). Diesen Scenen 
reihen sich die ohne typologische Beziehungen auftretenden Darstellungen 
Mariä als Gottesgebärerin an. Die älteste derselben Wird ein Gemälde des 
1a. und Isaias aus S. 
Priscilla. 
Gänge des Arenariums. 
Erklärung des Planes: 
B Stelle, wo an der Decke die Mutter Gottes gemalt ist. 
angelegter Katakombengarxg. 
C Eigens 
 Jalmhunderts in S. Priscilla sein (LIELL S. 331, Fig. 65; danach unsere 
F18. 156), welches die Mutter auf dem Lehnsessel mit dem Jesusknaben auf 
dem Sehoosse zeigt. Die Anwesenheit des constantinischen Monogrammes 
nöthigt uns, das ebenfalls von Bosio bereits entdeckte, von Aringhi (II 89) 
und Bottari (tav. 153) auch wiedergegebene schöne Arcosolium-Gemälde aus
        

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