Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die hellenistisch-römische Kunst der alten Christen, die byzantinische Kunst, Anfänge der Kunst bei den Völkern des Nordens
Person:
Kraus, Franz Xaver
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1885311
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1887380
Drittes Buch. 
J esu im Jordan, schon frühzeitig in S. Callisto (Ende 2. Jahrhunderts?) 
gemaltl. 4. Die Bergpredigt will V. Schultze (Arch. Stud. S. 265) auf 
einem Sarkophagrest des Kircherianum erkannt haben. 5. Christus als 
Lehrer, vielleicht schon in den Sacramentskapellen, 
 "f" sicher auf nicht viel späteren Fresken, WO Wil- 
Y i; 31 Qäßlay, e"! pert die erste Schilderung des Gerichtes erkennen 
 l   M?    will (s. unten); von sechs Jüngern umgeben sehen 
 W   wir ihn auf dem Wandgemälde in S. Agnese, alle 
ß;  J I  {f v!  zwölf erscheinen um ihn geschart auf dem Elfen- 
 , 'l K,  d! bein des Berliner Museums (Fig. 112). 6. Den 
3;! li   "Xfflllf?! Einzug in Jerusalem bieten nachconstantinische 
 x   Sarkophage, wie der des Iunius Bassus. 7. Die 
     Fusswaschung, ebenfalls nur auf Sarkophagen 
 A03" der Friedenszeit, besonders Südgalliens. Auf einem 
wfähig.sagiiäivliäicifni;les_ Sarkophag in Arlesg (vgl. Fig. 113) sieht man 
o Petrus auf einer Estradc sitzend, vor ihm den 
jugendlichen Herrn. 8. Der Judaskuss, bis jetzt nur auf zwei Sarkophagen 
(Veronafs und SüdgalliensP und auf dem Mosaik von S. Apollinare Nuovo 
(G. Jahrhundert) in Ravenna (Fig. 114) nachgewiesen. Von Judas, wie er sich 
Verrath 
Mosaik il 
Apollixlare Nuovo in Ravex 
9. 
auf 
erhängte, wird später die Rede sein. 
Verleugnung voran s, nur einmal 
Jesus sagt dem hl. Petrus die 
einem Gemälde 4, dann auf zahlreichen 
1 DE 
2 LE 
10. 
Rossr Roma sotterranea I tav. 
BLANT Sarcophages d'Ar1es p. 
3 MAFFEI Veron. ill. III 54 und LE BLANT 
Sarcoph. de 1a Gaule p. 151. 
4 In S. Ciriaca; Bull. 1863, p. 76.
        

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