Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die hellenistisch-römische Kunst der alten Christen, die byzantinische Kunst, Anfänge der Kunst bei den Völkern des Nordens
Person:
Kraus, Franz Xaver
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1885311
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1887163
Prißt-Qälälßla, 
angelegt waren 1. Zur Erklärung des Sujets wird darauf hingewiesen, dass 
bereits der erste Brief des hl. Petrus (3, 20 f.) von jenen acht Seelen, Welche 
,in den Tagen des Noe, während die Arche gebaut wurde, durch das Wasser 
gerettet wurden', spricht, und zwar als von einem Gegenbild jener Christen, 
die nun durch die Taufe erlöst sind. Tertullian (De baptisln. c. 8) erweitert 
die Ausdeutung. ,Wie', sagt er, ,nach den Wassern der Sündfluth, durch 
welche die Ungerechtigkeit der Alten getilgt wurde, ich möchte sagen, nach 
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Fig. 75. 
Drei J onas-Scenen aus S. Callisto. 
der Taufe [der alten Welt], die aus der Arche entlassene und mit dem Oel- 
zweig, dem Zeichen des Friedens auch bei den Heiden, zurückkehrcnde Taube 
als himmlischer Bote die Beschwichtigung des göttlichen Zornes verkündigtc, 
so eilt, vom Himmel gesandt, die Taube des Heiligen Geistes mit der Friedens- 
botschaft geistigerweise der Erde, d. i. unserm nach alten Vergehungen [rein] 
aus dem Bade emporsteigenden Fleische, zu: die Kirche ist hier unter dem 
Bilde der Arche dargestelltf In gewisser Beziehung kommt also dem Bilde 
BABELON 
Mölanges numisln. 
Paris 
1892-
        

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