Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1883452
Tafel 
ARABISCH-MAURISCH. 
MOSAIK-ARBEITEN 
UND 
GLASIERTE 
THON-ARBEITEN. 
Die arabischen und maurischen Mosaiken sind teils durch farbige Marmor-Stückchen, teils durch 
bemalte, glasierte Thonplättchen gebildet. Mitunter (wie bei Figur 5 bis I1) sind die Zeichnungen auf Mar- 
morplatten eingeschnitten und die Vertiefungen durch gefärbten Cement ausgefüllt.  Es herrscht bei den 
Mosaiken das rein geometrische Element vor. Hinsichtlich der auftretenden Farben ist zu bemerken, dafs 
hauptsächlich die gebrochenen beliebt Waren. Auch darauf mag hingewiesen werden, dafs die Mauren 
hier auf die sonst bei ihnen ausschliefslich gebrauchten primären Farben verzichteten und dagegen grün 
und 
orange bevorzugten. 
Diese Mosaiken dienten 
sowohl 
ZUT 
Bedeckung 
des 
Bodens 
als 
des 
untären 
Teiles 
der 
Wände. 
Figur I, 
17 2. 
n 5- 
„ 8. 
3 u. 4. Wandbekleidungen von glasiertem Thon aus der Alhambra. 
Wandbekleidung von glasiertem Thon aus der Moschee des Cheykhoun 
-7 u. 9-11. Marmorbekleidungen mit Stuckeinlagen aus Kairo. 
Marmorbekleidungen mit Stuckeinlagen aus Damaskus. 
ZU 
Kairo. 
Entnommen 
„Bourgoin, 
les älänxelmts 
„Prisse d'Avennes, 
Part arabe." 
77 G 
011 
r 
Y 
11 
n 
d 
Alhalnbra. 4'
        

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