Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1883408
Tafel 
ARABISCH-MAURISCH. 
ARCHITECTONISCHE 
VERZIERUNGEN. 
Van 
Bedeutung 
uns 
die 
arabische 
und 
maurische 
Architektur 
aus 
dem 
Grunde, 
weil 
Ornamenten 
vollständig 
bedeckt 
welche 
mitunter 
herrlicher 
Vergoldung 
Bemalung 
Prangen. 
Friese 
Gesimse 
erhalten 
ihren 
besonderen 
Schmuck 
durch 
einfach 
gehaltenen 
(Figur 
dekorierten 
Zinnen 
(Figur 
13 bis 
Säulen, 
ägYPtische, 
byzantinische 
Vorbilder 
anlehnten 
geradezu 
griechischen 
römischen 
Säulenteilen 
zusammengesetzt 
wurden, 
erfuhren 
späterhin 
(ungefähr 
Jahrhundert 
eigenartige 
Bildung. 
bestand 
Kapitäl 
wesentlichen 
einem 
Blätter- 
Rankenwerk 
verzierten 
Würfel 
28, Figur 
(Figur 6 und Tafel 
besonders 
kunstvolle 
Behandlung 
namentlich 
Gewölben 
Gewölbeteilen 
Tage, 
welche 
mehr 
Weniger 
prunkvollen 
Stalaktiten 
zusammensetzen. 
bringt 
häufig 
farbig 
behandelte 
Wanddekoration 
Anschauung. 
Dieselbe 
flachem 
Relief 
ausgeführt. 
treffen 
namentlich 
Alhambra 
vielfach 
wandte, 
sogenannte 
arabische 
Feder 
(vergl. Figur 
Figur 4. 
Figur 
Wandfüllung 
Alhambra. 
Verzierung 
Thiire 
Säulenfüfs 
Kapitäl 
Säulenfufs 
Kapitäl 
Alhambra. 
Stalaktiten 
Kairo. 
Kragsteine 
Zinnen 
Kairo. 
Entnommen aus  
"Goury und Jones, Alhambra." 
nßourgoin, les arts arabes." 
d'Avennes, Part
        

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