Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1883223
Tafel 
E 
R 
WEBEREI 
UND 
MANUSKRIPTMALEREI. 
S owohl 
Keramik , 
der Weberei 
und 
Nlanmxskriptmalerei 
sind 
vorzugsweise 
sekundären und 
Grundton meist 
gebrochenen Farben, die zur Anwendung 
in glücklicher Weise zusammenstimmen, so 
kommen, und da sie unter sich und mit 
zeichnen sich alle jene Gegenstände durch 
dem 
eine 
gewisse Zartheit und Frische des 
Diesen Umständen haben 
Kolorits aus. 
die persischen 
Blumen 
übersäten 
durch Tiere 
und Vögel 
vielfach 
belebten Teppiche und die fein bemalten Koran-Manuskripte ihre grofse Verbreitung und Beliebtheit im 
Orient zu verdanken. Doch stehen die persischen Kunsterzeugnisse wegen der. Ungleichheit der Massen- 
Verteilung 
Flächen 
-maurischen 
arabisch- 
einigermaßen 
Flora 
durchweg 
konventioneller 
Behandlung 
entgegen, 
grofsen 
Blätter 
Arabern 
gewöhnliche 
Stilisierung 
zeigen 
Tafel 
Persischer 
Teppich. 
XVI. Jahrhundert. 
Motive 
Qfür Weberei 
einem 
persischen 
Ornamentenbuch 
Museum 
Ornamental 
London. 
Bxlanuskriptmalerei 
einem 
Koran. 
Entnommen 
„Liävre, les arts däcoratifs." 
nßedford, the treasury of ornamental 
of ornamentß
        

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