Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1883158
IS 
IND 
METALLARBEITEN, 
STICKEREI, 
WEBEREI 
UND 
MALEREI. 
 unstreiche 
K 
Verwendung, 
namentlich 
Goldsch nxiedearbeiten , 
fand 
der 
sog. 
Grubenschmelz 
(ernail champleve). Auf dem Metall wurden die für Emaillierung bestimmten Teile 
vertieft und zur Abgrenzung der einzelnen Felder schmale Ränder stehen gelassen. 
durch den Grabstichel 
Das weitere Verfahren 
gleiche, 
beim 
Zellenschmelz. 
prächtiger 
jener 
Vertreter 
Technik 
Fig- 4 
dargestellte Ankus (Ledk- und Zuchtinstrument der Elefantentreiber) 
Manuskriptmalereien, die persischen EinHufs nicht verkennen 
gelten. 
lassen, 
treffen 
in Indien häufig bei 
königlichen 
Edikten, 
Dokumenten 
Handschriften 
religiösen 
poetischen 
Inhalts. 
AnkuS 
ziseliertena 
Eisen. 
Ohrgehänge 
Knopf 
getrieben 
ziseliert. 
Ankus, 
emailliert 
Juwelen 
besetzt. 
Verzierungen 
emaillierten 
Waffen. 
Staatssonnenschirm 
reicher 
Goldstickerei. 
Gestickte 
Fächer. 
Fufsbekleidung, 
Goldgewebe 
Seiden- 
und Perlstickerei. 
Gestickte 
Tischdecke. 
Bordüre 
Satteldecke. 
Stickerei 
schwarzem 
Bordüre 
einem 
gesticktem 
Samtteppich. 
Blumen 
Seidenstickereien. 
Gewobener 
Shawl. 
Bordüre 
einem 
gewobencn 
Stoff. 
25u. 26. 
Muster 
Seiden- 
Goldgeweben. 
Lackmalcrei. 
Buchdeckels 
Lackmalerei. 
Manuskriptmalereien. 
Entnommen 
den Werken: 
exhibition 
international 
XVyatt, the industrial arts of the ninetcenth century 1351. 
NVaring, masterpieces of industrial art und sculpture at the 
1X'Ian's Garments, the textile nlanufactures of India. 
Redford, the treasury of ornanmental art. 
Racinet, 1c costume historique. 
1862.
        

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