Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882868
Tafel 
RÖMISCH. 
MOSAIK-FUSSBÖDEN. 
Die 
Mosaik 
hat 
ihre 
Heimat 
wahrscheinlich 
Orient. 
Bedeutende 
Vervollkommnung 
erhielt 
Technik 
den Griechen 
wurde 
schliesslich von 
den Römern 
höchsten Vollendung gebracht. 
Letztere 
stellten, 
in Pompeji 
Fussböden 
ausgegrabene 
Zeigen, 
geometrische Muster 
durch 
Mosaik 
sondern 
Blumen, 
Tiere, 
Stillleben, 
Menschen- 
Göttergestalten , 
vollständige 
Gemälde, 
Mehrzahl 
Nachahmungen 
vorhandener 
griechischer 
Bilder. 
Material 
bildeten 
gewöhnlich 
verschiedenfarbige 
Steine 
namentlich 
Marmor 
(selten 
Glaspasten). 
Beim Plattenmosaikboden, 
die Form 
Platten 
mannigfaltige, 
Während 
eigentlichen 
Mosaik 
Steinchen 
Betonunterlage 
interessanten 
Teppichmustern 
hohen 
Darstellungen 
aneinander 
gereiht 
wurden , 
Derartige 
Mosaiken 
wurden 
Wänden 
Gewölben 
angebracht. 
Motive, 
Streben 
reliefartigem 
Aussehen, 
fanden 
später 
vielfach 
Fussböden Verwendung, 
liefern 
zugleich 
den Beweis, 
der Geschmack 
Sinken 
begriffen 
Mosaikfries 
Hause 
PomPel-i 
(nach Niccolini). 
Plattenmosaikmuster 
Palatinischen 
Museum 
(aufgenommen von 
Dolmetsch). 
Mosaikböden 
jagdvilla 
Fliessem 
Trier (nach Schmidt, 
Baudenkmale der römischen 
Periode in 
seiner Umgebung, 
Trier und 
Mosaikböden 
Pompeji 
(aufgen. von H. Dolmetsch). 
Desgl. 
Thermen 
Caracalla 
von H. Dohnetsch). 
Mßäß-bxßräw-
        

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