Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882792
Tafel 
GRIECHISCH. 
POLYCHROME 
AR CHITEKTUR. 
miese Tafel zeigt eine Anzahl Ueberreste polychromer (vielfarbiger) Architekturteile. Es sind im 
allgemeinen dieselben konventionellen Formen, wie wir sie bei dem plastischen Ornamente und ebenso bei 
den auf Taf. 6 folgenden Vasenverzierungen finden. (Mäander, Herzblätter, Eierstäbe, Palmetten, R0- 
setten etc.) Es gilt heute als sicher, dal's die Architektur meistens farbig behandelt war; die oft ganz 
flach gehaltenen plastischen Ornamente mufsten wohl polychrorniert werden, um auf mitunter Sehr große 
Entfernungen noch  zu wirken. 
Fig. 
77 
H 
17 
17 
77 
Polychromierte Sima (Rinnleiste) mit Löwenkopf aus Selinunt. 
Akroterie vom Tempel der Nike Apteros. 
-6. Bemalte Gesimse von den Propyläen. Athen. 
Ornament von einem Anten-Kapitäl vom Theseustempel. Athen. 
Ornament von einem Tempel in Selinunt. 
Fries vom Jupitertempel in Aegina. 
Sima-Ornament 
Parthenon. 
Ornament. 
Pallazolle 
gefunden. 
Mäander. 
Kaffettenverzierung. London. 
Metopenfeld aus gebranntem Ton, zu 
Kaffettenfüllung aus den Propyläen. 
Pallazolle 
gefunden. 
Entnommen aus 
,Hittorf 8a Zanth, architecture antique de 1a Sicile ou recueil des plus 
des villes et des lieux les plus remarquables de 1a Sicile ancienne." 
intäressants 
monuments 
d'architecture 
,Semper, der Stil." 
Jones, the grammar of ornamentf
        

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