Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1885022
XVII. 
UND 
XVIII. 
JAHRHUNDERT. 
STICKEREI, 
GEPRESSTE 
LEDERTAPETEN 
UND 
GOLDSCHMIEDEARBEIT. 
IDie Zeit der Entartung der Renaissance und damit die Herrschaft des Barock- und Rokokostils ist auf 
unserer Tafel besonders gekennzeichnet durch den Naturalismus der Blumen, die verschnörkelten Linien, 
die unruhige Bewegung in der Zeichnung und bei der Stickerei in Fig. I namentlich auch durch das Be- 
nach plastischer Gestaltung des Ornaments. 
Fig. 3 gehört schon ganz der Zeit des Rokoko 
streben 
Stickerei aus der 
über einem 
Sammlung vaterländischer Altertümer zu Stuttgart, hat 
Altare in der Klosterkirche zu Weingarten gedient. 
früher 
Behang 
Gesticktes 
Messgewand 
derselben 
Sammlung. 
3. Bordüre einer geprefsten Ledertapete. 
4 u. 5. Bauchverzierungen an einem silbernen und teilweise vergoldeten 
Reproduktion des ungarischen Landes-Kunstgewerbe-Museums zu 
Pokale , nach 
Budapest. 
einer 
Fig. I u. 2 aufgenommen von Zeichner P. Haaga in Stuttgart. 
Fig. 3 entnommen aus: "Hoffmann, les arts et l'industrie." 
Das Uebrige nach Photographie. 
ßäßäßäß
        

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