Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1884965
DEUTSCHE 
RENAISSANCE. 
WAND- 
UND 
DECKENMALEREI. 
Ex 
JiIIC 
prächtige , 
WCIII] 
auch 
ganz 
besondere 
Art 
der 
Wandmalerei 
führt 
11115 
die 
beiliegende 
Tafel 
VOI' 
Augen. 
goldene 
Schlosser 
Urach 
dieser 
Weise 
geschmückt. 
Wände 
allgemeinen 
durch 
Malerei 
Felder 
eingeteilt 
zeigen 
durchgängig 
Verzierung, 
unwillkürlich 
Vorbilder 
Eisentechnik 
erinnert. 
Besonders 
mannigfachen 
Durchschlingungen 
Umrahmungen. 
letzteren 
häufiger 
Wiederholung 
Endende 
Palmbaum 
dem Wahlspruch 
„ Attempto " 
die Regierung 
Eberhards 
Malerei 
Architektur 
Saales 
dürfen 
zweifelloser 
Sicherheit 
letzte Drittel 
I6. Jahrhunderts verlegen. 
einfach 
geschmückten Decke 
sind die sichtbaren Balken 
braunrot, 
dagegen 
schmalen 
Zwischenfelder 
Trotz 
der Beschränkung 
wenige 
Farben 
(braunrot, 
weiss, 
Malerei 
ebenso 
schöner 
angenehmer 
Wirkung. 
Fig. I. Bogen-Zwickel an Wandfeldern. 
„ 2. Füllung in einer Fensterleibung. 
„ 3 u. 4. Säulenverzierungen. 
„ 5. Verzierung an den Fensterbrüstungen. 
„ 6 u. 7. Mittel- und Eckstücke an den Umrahmungsfriesen der Wandfelder. 
„ 8_I I. Dekoration an den Deckenbalken mit erhabenen Holzrosetten" und Knöpfen. 
„ I2. Thürverdachung von Holz. 
Sämtliches 
goldenen 
Urach. 
Aufgenommen von Zeichner Paul Haaga in Stuttgart.
        

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