Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1884951
DEUTSCHE 
RENAISSANCE. 
PLASTISCHE 
VERZIERUNGEN 
IN 
STEIN 
UND 
HOLZ. 
Wenn wir den Unterschied des italienischen und deutschen Renaissance-Ornaments im allgemeinen 
dahin bestimmen können, dal's bei gleicher Fülle der Formen die italienische Renaissance durch gröfsere 
Feinheit und Eleganz, namentlich des figürlichen Elements, und durch schönere Verteilung der Verzierungen 
auf den Flächen sich auszeichnet, so darf doch auch nicht geleugnet werden, dafs manche Leistungen deutscher 
Kunst jener südländischen ebenbürtig zur Seite gestellt werden können. Davon geben die Qrnamentalen 
Zierden der vielen großartigen Renaissancebauten in Deutschland beredtes Zeugnis. 
Herme von den Grabdenkmälern Württembergischer Fürsten im Chore der Stiftskirche zu 
Stuttgart. 
Füllung am Pfeiler einer Abschränkung im grofsen Rathaussaale zu Nürnberg  
Thürleibung im Otto-Heinrichs-Bau des Schlosses zu Heidelberg. 
Sockel an einem Grabdenkmal der Schenken zu Limpurg im Chore der Stadtkirche Zu 
Gaildorf. 
-IO. In Holz geschnitzte Füllungen und Friese von einer Saaldecke im Schlosse zu Jevgy 
Fig. 4 aufgenommen von H. Dolmetsch. 
Das Uebrige nach Photographien. 
ein Versehen blieben bei der Unterschrift an Tafel 
Durch 
Worte 
aund Hohe: 
Textüberschrift) weg. 
il-ÄQQQQJQ-
        

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