Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1884729
Tafel 
DEUTSCHE 
RENAISSANCE. 
GLASMALEREI. 
So 
sehr 
grofsen 
und 
ganzen 
das 
Kunstgewerbe 
der 
Zeit 
der 
Renaissance 
blüht 
und 
gedeiht , 
macht 
gerade 
Glasmalerei 
dieser 
Thatsache 
gewisse 
Ausnahme. 
Wenn 
häusern 
Zunftstuben, 
auf Schlössern 
der Adeligen 
in den Wohnungen der Bürger gemalte Scheiben, 
namentlich 
Wappen , 
sinnbildlichen 
geschichtlichen 
Darstellungen 
Seltenheit 
besonders 
Feinheit 
Ausführung 
auszeichnen , 
Kunst 
Gebiet, 
welches 
meisten 
Gelegenheit 
zur Entfaltung 
nämlich 
beim Kirchenbau, 
zurückgedrängt ; 
späterhin 
jedoch 
Wieder 
durch 
ihren Eifer, der eigentlichen Malerei den 
streitig 
machen, 
umfangreichen 
bildlichen Kompositionen 
verführen, die 
den innersten Gesetzen 
Glasmalerei 
streng 
genommen 
geradezu 
widersprechen. 
Schranken 
dagegen 
Glasgemälden 
Kapelle 
Königl. 
Residenz 
München. 
Diese 
dienen 
wesentlich 
dekorativen Zwecken 
und sind trotz eines gewissen Hanges 
Naturalismus 
grofser 
Schönheit. 
Glasmalereien 
Kuppel 
reichen Kapelle 
in der Königl. Residenz 
zu München. 
Entnommen aus: „Zettler, Enzlerbund Stockbauer. 
der Königl. Residenz zu München."  
Ausgewählte 
Kunstwerke
        

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