Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882742
Tafel 
GRIECHISCH. 
ARCHITEKTUR. 
SKULPTUR. 
ORNAMENTIK. 
IDie 
griechische 
Ornamentik 
behält 
immer 
einen 
mustergültigen 
Kunstwert 
und 
ZWQY 
haupt- 
sächlich 
deswegen , 
griechischen 
Künstler 
verstanden, 
Dekoration 
Kunstprodukten 
anzupassen, 
nirgends 
konstruktiven 
Werkes 
überwuchert, 
sondern 
denselben 
schönen 
Linien 
Formen 
begleitet. 
Dadurch 
bleibt 
Grundform 
klarer Abgeschlossenheit 
sichtbar 
durch 
Ornament 
hervorgehoben. 
Betrachtung 
herrlichen 
Archi- 
tektur-Werke 
sowohl, 
einfachsten 
Gegenstäbrlde 
häuslichen 
Gebrauch , 
Welche 
Griechen 
geschaffen 
wurden, 
bestätigt 
Enden; 
überraschen 
durch 
Formvoll- 
endung 
Schönheit 
Beschauer. 
des dorischen, 
zeigen Repräsentanten der drei Entwicklungsformen griechischer Architektur: 
jonischen 
korinthischen 
dorischen Kapitäl 
ruhiger 
Einfachheit 
Zweck 
des Tragens 
ausgesprochen 
erinnert 
seinen Formen 
dorischen Volksstammes. 
strengen Sinn des 
an den 
2 zeigt Leichtigkeit und vollendete 
Anmut, 
Charakter 
jonischen Volkes 
entspricht. 
üppigen Formen 
korinthischen 
Kapitäls aber zeigt sich die 
Griechenland verbreitete. 
Prachtliebe , 
welche 
reichen 
Handelsstadt 
Korinth 
Fig. 4 zeigt eine jener herrlichen Jungfrauengestalten, 
tidenhalle des Erechtheions verwendet wurden. 
Stelle 
Säulen 
Karya- 
Fig' 
Dorisches Kapitäl von Pästurn (mit 
Jonisches Kapitäl vom Tempel des 
aufgemalten Ornamenten). 
Erechtheus auf der Akropolis 
Athen. 
Korinthisches 
Kapitäl 
choragischen 
Monument 
Lysikrates 
Athen. 
Karyatide 
Erechtheion. 
Akroterien 
Stelen 
(Grabsäulen), 
Anthemienverzierungen. 
Friesfragmente 
geüügeltem 
Panther 
Greif. 
Marmortischfüfse, 
Nationalmuseum 
Neapel. 
British 
Museum 
London. 
tavole di ornamenti architettonici greci romani e italiani. 
der Königl. Centralstelle für Gewerbe und Handel in Stuttgart, 
Figur 2, 3, 7, 8 und 9 entnommen aus: "Andrea de Vico, 30 
Das Uebrige nach Originalabgüssen der Gipsmodell-Sammlung 
sowie nach Photographien.
        

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