Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1884601
FRANZÖSISCHE 
RENAISSANCE. 
GOBELIN-WEBEREI. 
Schon 
früher 
hingewiesen 
darauf 
worden, 
dafs 
die 
teppichartig 
bemalten Fenster 
ihre Entstehung dem 
Gebrauch 
verdanken , 
Lichtöffnxlngen 
Teppiche 
verhängen; 
gleicher 
behandelten 
Wandflächen, 
man dadurch 
ein wohnlichcres 
schöneres Atlssehcn 
wurden 
im Laufe 
der Zeit 
ebenfalls 
Farben, 
Bildern 
einfachen Zeichnungen 
versehen. 
Allein 
Verwendung 
Teppichen 
solche Zwecke 
besonders 
Jahrhundert 
kamen 
wieder 
Häusern 
Grossen 
Teppiche 
Wandschmuck 
Geltung, 
namentlich 
Niederlanden 
gewobenen 
wollenen 
Tapeten 
allerlei 
Ggürlichen 
Darstellungen 
Weltmarkt 
eroberten 
oder Leinwand 
hergestellten 
verdrängten. 
wurde 
in Frankreich 
Ludwig" XIV. 
solche 
Teppichwcberei 
angelegt 
Fabrik 
Gebrüder 
Gobelin, 
nach welchen 
die dort 
gefertigten Teppiche 
überhaupt 
dieser Gattung 
den Namen 
"Gobelins" 
erhielten. 
Obwohl 
Herstellung 
überaus 
schwierige 
mühsame 
UÜSCFC 
Tafel, 
Malerei 
eigentlich 
Farben 
Formen 
unüber 
windliche 
Hindernisse 
Bordüren 
einem 
Teppich 
(gefertigt 
Bordüre 
einem 
Teppich 
Coypel 
(gefertigt 
XVI. Jahrhunderts. 
Entnommen 
„Hist0ire gänärale de 1a tapisseric." 
"Guichard ct Darcel, les tapisseries döcoratives du garde-mexlble. 
"Daly, revue gönärale de Parchitecture et des travaux publics."
        

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