Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1884243
ITALIENISCHE 
RENAISSANCE. 
MANUSKRIPTMALEREI, 
WEBEREI 
UND 
MARMORMOSAIK. 
Von 
einschneidendster 
Bedeutung 
Manuskriptmalerei 
KV Elf 
Erßndung 
der 
Buchdruckerkunst; 
Herstellung 
litterarischen 
Erzeugnissen 
leichtere 
einfachere 
wurde 
damit 
äufsere 
bedeutend 
ermäfsigte, 
wurde 
künstlerische 
Ausschmückung 
durch 
Malerei 
weniger 
Mühe 
verwendet, 
vollends 
erfundene 
Kunst 
Mittel 
Herstellung 
schöner 
Initialen 
Titelblätter 
Hand 
Dennoch 
Enden 
selbst 
Manche 
Manuskriptmaler 
einmal 
erstreckt 
Bücherdrucken 
Renaissance 
allgemein 
Zweige 
Litteratur, 
liebte 
selbst 
druckten 
Werken 
ausgeführtes 
Titelblatt 
besonderer 
Weise 
verzierte, 
namentlich 
buntfarbige 
Anfangsbuchstaben. 
diesem 
Grunde 
bietet 
Beispiele 
schöner 
Manuskriptmalerei, 
buntes 
Gemisch 
antiker, 
mythologischer 
christlicher 
Motive 
bieten. 
PH anzenarabesken, 
Blätter 
Blumen 
Initialen , 
lassen 
weniger 
naturalistische 
konventionell 
stylisierte 
Formen 
erkennen. 
Entschieden 
naturalistisch 
gehalten 
dagegen 
vielen 
höchster 
Sorgfalt 
unendlichem 
Fleifs 
ausgeführten 
Mosaikarbeiten, 
kleinen 
gröfseren. 
Marmorstückchen 
verschiedensten 
Farb en 
zusammengesetzt 
solchen 
Verzierungen 
schmückte 
Tischplatten, 
Schränke 
Florenz 
Technik 
Effolg 
betrieben. 
meisten 
Verwandtschaft 
Her-gebrachten 
früherer 
zeigte 
Weberei, 
welche 
Einüufs 
Neuen 
entzog , 
mit Vorliebe 
orientalische 
Muster 
zurückging. 
Vergl. 
Malereien 
verschiedenen 
Manuskripten. 
Museum 
vaterländischer 
Altertümer 
Stuttgart. 
Bordüre 
Seidenstoffe. 
Marmormosaik 
Tische 
Nationalmuseum 
München. 
Aufgenommen 
-Baumeister B o rk h n r d t in 
Aufgenommen 
entnommen 111151 
"Hunxphreys u. 
Owen Jones, 
illuminated 
of illuminatilag 
earliest times." 
„Dupont- Auberville, 
Lbrnöxnent 

        

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