Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1883944
Tafel 
GOTHISCH. 
WAND- 
UND 
DECKENMALEREI. 
I )ie weitere Ausbildung der Wandmalerei wurde iii der gothischen Periode dadurch einigeräiiafsen ge- 
hindert, dafs selten geeignete Mauerfiächen zur Aufnahme voirgrefscren Gemalcleii vor cn wären. 
Dagegen bot sich zur Anbringung ornamentalen Schmuckes reichliche Gelegenheit.  r i? Vorciul- 
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Fig. 1. Von einem Stammbaum in dertHospitalkirche zu Stuttgart. XV. jahrhundert. 
„ 2. Teil von Fig. 22. Bemaltes Flachornament mit zurückgeschnittencm Grunde. 
„ 3 u. 4. Aus der Kirche zu Brauweiler. XIV. jahrh. 
 5. Aus einer Kapelle zu Ramersdorf. XIV. jahrh. 
„ 6 u. 7 Aus einem Nebengemach der Stiftskirche zu Fritzlar. XV. Jahrh.  
„ 8. Aus der jakobinerkirche zu Agen. XIII. Jahrh. 
„ 9u. 10. „ „ St. Chapelle zu Paris. XIII. jahrh. 
„ 12-19. „ „ Oberkirche San Francesco zu Assisi. 
n ZOLLZI. „ „ Unterkirche daselbst.  
„ 22. (Siehe obige Text-Illustration.) Untere Ansicht des Holzbaldachins über 
ehemaligen Abtstuhle in der Klosterkirche zu Blaubeuren. 
Fig. I. Aufgenommen von Zeichner P. Haaga in Stuttgart. 
„ 2. „  Zeichenlehrer Weifs in Blaubeuren. N  
„ 12-19. „ „ H. Dplmetsch.  
 Das Übrige entnommen aus: 
„Weerth, Wandmalereien des christlichen Mittelalters in den Rheinlanden." 
"Endell, Zeitschrift für Bauwesen." 
"Calliat, Encyclopedie d'architecture." 
dem
        

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