Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Ornamentenschatz
Person:
Dolmetsch, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1882183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1883935
GOTHISCH. 
MANUSKRIPTMALEREI. 
L 
der 
Manuskriptmalerei 
verdrängten 
die 
lebhaften 
Formen 
des 
Ornamentes 
Illlf 
langsam 
die 
runden, 
Hächenfüllenden 
romanischen 
Die Blumen 
wurden 
stilisiert, 
naturalistisch 
gehalten 
geben 
davon, 
Arten 
Behandlung 
miteinander 
verbunden 
wurden , 
besonders 
späteren 
Gothik. 
Charakteristisch 
kräftige 
Schattierung, 
Gebrauch 
Halbtönen 
Aufsetzen 
Lichtern. 
Bemerkenswert 
Mannigfaltigkeit 
Pracht 
Farben, 
welchen 
üppige 
lebensvolle 
Blumenüora 
Miniaturen 
ehrwürdigen 
Handschriften 
vorgeführt 
Jahrhundert. 
einzelnen 
Blättern 
Blumen 
Fig. 1, 5 u. 6. Aufgenommen von Zeichner P. l-Iaaga nach Blinialuren im Museum 
„ 12. Aufgenommen von Prof. Händel in Weimar.  
Das Übrige entnommen aus: 
nlolumphreys and Jones, the illuminated books of the middle ages."  
WXVyatt, the art of illuminating as practised in Europa from the earliest times." 
Altertümer 
valcrlänmlischer
        

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