Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Anatomie der Tiere für Künstler
Person:
Ellenberger, Wilhelm Baum, Hermann Dittrich, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1878737
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1879650
sich zum Hirnschädel ungefähr wie 0,65 : 1,0, Während bei den kurz- 
köpfigerl Hunden sich das Verhältnis wie 0,33 : 1,0 gestaltet. Der am 
Genickkannne beginnende Pfeil- oder Scheitelkannn, der sich an der 
   
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Fig. '24. 
Kopf eines kurzköpügi-n Hundvs 
(von der Seite), 
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Fig. 23. 
Kopf eines langköpügen 
(von unten). 
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Fig. 25. 
Kopf eines kurzköpfigen 
(von unten). 
Hundes 
Stirn in einen rechten und linken zum Jochfortsatz des Stirnbeins ver- 
laufenden Ast (Stirnkamm) spaltet, ist bei den langköpiigen Rassen stark 
entwickelt; die Stirngrube ist bei ihnen nur flach, die J ochbogen sind 
witenigei" vorgeivölbt etc. Die "kurzköivfigen Hunde haben einen kurzen
        

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