Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Anatomie der Tiere für Künstler
Person:
Ellenberger, Wilhelm Baum, Hermann Dittrich, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1878737
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1881520
242 
meist fest mit dem 1. Halswirbel verbunden und relativ klein. Bei den Rundmäulern stellt 
er eine einfache Knorpelkapsel dar, an die sich ein System von Knorpelleisten in der 
Mund- und Kicmengegend anschliesst. Bei den Selachiern (Haifischen) setzen sich an 
die Schädelkapsel schon eine Anzahl Kiemenbogen an, von denen jeder wieder unter 
Umständen in mehrere Stücke zerfällt. Bei den höchst entwickelten Fischen (den 
Knochenüschen) ist dann ein eigentlicher Knochenschädel zu Enden, der aus einer sehr 
grosscn Anzahl einzelner Knochen besteht. Das Zwischenkieferbein ist beweglich mit 
dem Oberkieferbein verbunden. An den Schädel legen sich jederseits Kiemenbogen 
(i. d. R. 7 Stück) an. 
Die Wirbelsäule bildet bei den Rundmäulern einen einheitlichen Stab; bei 
den übrigen Fischen zerfällt sie in eine grössere Anzahl unter sich gleicher Wirbel. 
Das Gliedmassenskelett ist kaum entwickelt; es besteht aus einigen kleinen 
Knochen, bezw. Knorpeln, an welche sich die Flossenstrahlen ansetzen.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.