Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Pompeji in seinen Gebäuden, Alterthümern und Kunstwerken
Person:
Overbeck, Johannes Mau, August
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1870574
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1878396
Anhang. 
Anmerkungen. 
651 
yara 06 yeyoila dmjgnyiaäva TOÜ (igörpov) im Asklepieion zu Sikyon absieht, 
über deren Material wir nichts wissen, handelt es sich wesentlich um Terracottaflgu-  
ren wie die Nike bei Stackelberg, Gräber der Hellenen Taf. 60, den angeblichen 
Hermaphroditen bei Panofka, Terracotten des k. Mus. in Berlin Taf 27 u. 28 und 
die in dem Compte-rendu de la commiss. Imp. arclzäol. de St. Pätersb. pour 1870,! 71. 
Tafel 3, N0. 2 abgebildete Tänzerin. Dass der Ganymedes in Venedig wahrscheinlich 
nicht ursprünglich schwebend aufgehängt gewesen ist, habe ich in meiner Kunst- 
mythologie II, S. 527 bemerkt. 
231) zu S. 556. Vgl. meine Geschichte der griech. Plastik 113, S. 314 H". mit 
Anm. 107. 
232) zu S. 558. Vgl. meine Geschichte der griech. Plastik I3, S. 389 f. mit 
dem in Anm. 130 Angeführten. 
233) zu S. 559. Bei Finati a. a.  N0. 57 oder 59. 
234) zu S. 559. Bei Finati a. a. O. N0. 54.  
235) zu S. 559. Bei Finati a. a. O. N0. 446. 
236) zu S. 562. Vgl. meine Geschichte der griech. Plastik I3. S. 193. 
237) zu S. 563. Von Kekule, Die Gruppe des Künstlers Menelaos in Villa 
Ludovisi, Leipzig 1870, besonders S. 25 3., vgl. meine Geschichte der griech. 
Plastik 113, s. 411 a". 
238) zu S. 566. Vgl. Helbig, Untersuchungen über die campanische Wand- 
malerei, Leipzig 1873, besonders S. 122 ff. 
239) zu S. 566. Vgl. A. Trendelenburg: nDie Gegenstücke in der campani- 
sehen Wandmalereiu in der Archaeol. Zeitung von 1876 (XXXIV) S. 1 1T. u. 79 ff. 
240) zu S. 567,. Burckhardt, Der Cicerone S. 54. 
241) zu S. 568. Eine Malerin, welche eine Bakchosherme copirt (Hlb. No. 1443), 
ist abgebildet 111143. Borbon. VII, 3 und sonst, und ein scherzhaftes Bild, welches 
einen Porträtmaler in seinem Atelier und an der Stalielei in Pygmaeengestalt dar- 
stellt (Hlb. N0. 1537) bei Zahn I, 86, Mazois II, p. 68 und sonst.  
242) zu S. 572. Für Alles was die Landschaftsmalerei in Pompeji angeht, bildet 
das Buch von Karl Woermann: Die Landschaft in der Kunst der alten Völker, Mün- 
chen 1.876, und ganz besonders das 7. Capitel des 3. Abschnittes: Die Landschaften 
der campanischen Wandmalerei, die hauptsächlichste Grundlage. Dabei muss aber 
hervorgehoben werden, dass Woermann selbst erklärt, in den meisten Punkten mit 
den Ergebnissen von Helbigs: Untersuchungen über die campanische Wandmalerei, 
Leipzig 1873, in den die Landschaft und das Thierstück betreffenden Abschnitten 
übereinzustimmen und dass er dieselben als seine wichtigste Vorarbeit erklärt. 
243) zu S. 575. Eine ziemlich vollständige Liste der bis 1876 bekannten heroi- 
schen Landschaften giebt Woermann, Die Landschaft u. s. w. S. 362 Hi; einige recht 
bedeutende, auf welche aber hier im Einzelnen nicht eingegangen werden kann, sind 
seitdem hinzugekommen. 
244) zu S. 575. Woermann, Die Landschaft u. s. w. S. 361 Anm. 45 erklärt 
es für irrthümlich, wenn, wie nmancherwärts zu lesen ist und auch Helbig annimmtu, 
die Bäume für kahl erklärt werden; doch habe ich mich auch im Jahre 1882 am Ori- 
ginale nicht davon überzeugen können, dass er Recht hat. Es wird also einstweilen 
dabei bleiben, dass diese kahlen Bäume zur vStimmungu gehören. 
245) zu S. 575. Sie sind in den Farben der Originale veröffentlicht von Woer- 
mann, München 187 6; zweiProben ohne Farben sind in der Archaeol. Zeitung von 1852 
Tafel 45 u. 46 gegeben. 
246) zu S. 577. Farbig abgebildet bei Presuhn, Die neuesten Ausgrabungen 
u. s. w. Abth. IX, T'ai. 3. 
247) zu S. 578. Vgl. Helbig, Untersuchungen über die campanische Wand-
        

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