Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Pompeji in seinen Gebäuden, Alterthümern und Kunstwerken
Person:
Overbeck, Johannes Mau, August
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1870574
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1878367
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Anhang. 
Anmerkungen. 
188) zu S. 416. In den Quittungstafeln des L. Oaeeilius Iucundus (de I'etra 
N0. 40, 68), aus neronischer Zeit, kommt C. Calventius Quietus als Zeuge vor. 
189) zu S. 420. Über die Benennung dieses Grabes ist gestritten worden, da es 
zweifelhaft schien, 0b die Inschrift I. R. N. 2339 (C. I. L. X, 1024) oder I. R. N. 
2341 (C. I. L. X, 1025), beide in der Nähe gefunden, zu ihm gehört. Vgl. darüber 
Nissen, Pomp. St. S. 391, Mommsen C. I. L. X, 1024. Das genaue Zutreffen der 
Maße, und namentlich die Thatsache, dass, wie Mazois (I, 46, n. 5) bemerkt, die 
Sehrifttafel sich genau an die am Ort gebliebene, nicht beschriebene untere Platte 
anschließt, lässt keinen Zweifel übrig. 
190) zu S. 421. Vgl. Mommsen im N. Rhein. Mus. V, S. 462. 
191) zu S. 425. Vgl. Giarn. clegli scavi fasc. 13, p. 6 f. und die Abbildung 
auf tav. 3. 
192) zu S. 456. Eine Auswahl von acht Gladiatorenhelmen ist abgebildet bei 
Niccolini, Le case ed 2' monumenti di Pumpe-i, Casernza rlei glazliatori tav. 2, Reliefe von 
solchen das. tav. 3, darunter das S. 458 angeführte mit einer Iliupersis, welches bei 
Heydemann, Iliupersis auf einer lüinkschale des Brygos, Berl. 1866, Taf. 3 wieder- 
holt ist. 
193) zu Seite 458. Über den Galerus und die den Gladiatorcn eigenthümlichen 
Waffenstücke überhaupt vgl. außer Garrucci im Bull. napol. N. S. I, p. 113 sqq., 
tav. 7. II, p. 134, was Friedländer in seinen Bildern aus der Sittengeschichte Roms II, 
S. 198 gesammelt hat. 
194) zu S. 459. Über die pompejaner Sonnenuhren überhaupt und die hier 
mitgetheilte insbesondere vgl. Minervini im Bull. napol. N. S. III, p. 35 sq. 105 sq. 
195) zu S. 460. Eine Auswahl ist abgebildet bei Niccolini a. a. O., rlescrizione 
generale tav. 41. 
196) zu S. 463. Die Dipinti sind jetzt bis zu den Funden des Jahres 1869 voll- 
ständig im IV. Bande des Corpus Inscriptionum Latinarum unter der Überschrift 
Tituli picti (p. 1-75) von Zangemeister gesammelt, der auch in seiner Praefatio über 
die früheren zerstreuten Publicationen derselben und deren sehr verschiedenen Werth 
genau Rechenschaft ablegt; neuerlich gefundene sind in den Berichten über die 
Ausgrabungen Pompejis im Bullcttino delf Institute mitgetheilt. 
197) zu S. 463. Die Graffiti, nGraphio Inscriptau füllen den bei weitem größten 
Theil des Corpus Inscriptionum Latinarum vol. IV (p. 76ä167). Auch von ihren 
früheren Publicationen ist in der Praefatio p. VIII,  20 sqq. Alles gesagt, was hier 
zu sagen wäre. Für die neuerlich gefundenen genügt es, auf die Mittheilungen im 
Bull. dell Bast. zu verweisen, neben denen gelegentliche sonstige Publicationen ihres 
Ortes unter dem Text angeführt sind. 
198) zu S. 465. S. Clem. Alexand. Strom. VII, p. 302 und vgl. O. Jahn. 
Archaeolog. Beiträge S. 149, Note. 
199) zu S. 489. Veröffentlicht von de Petra: Le tavolette cerate cli Pompei ecc. 
JPIemarie delta R. accad. rlei Lincez", Sonderabdruck Napoli 1877, besonders eingäng- 
lich behandelt von Mommsen im Hermes XII ( 1877) S. 88, an dessen Erörterungen 
sich der Text hauptsächlich anschließt; vgl. außerdem Henzen im Bull. d. Inst. von 
1877, p. 41 sqq. 
200) zu S. 497. Die hauptsächlichen Grundlagen des in diesem Capitel kurz 
Vor-getragenen bilden die ersten Capitel von Nissens Pompejanischen Studien ver- 
glichen mit den Berichtigungen in Man's Pompejanisehen Beiträgen, Berl. 1879, S. 1 ff. 
201) zu S- 499- Vgl. M. Ruggiero, Stadt" sopm gli edijizi e le arte Mleccaniclze rlei 
Pompeitzni, Napoh" 1872, P, 7_ 
202) zu S. 508. Auch Ivanoff hat von dieser Thür eine Zeichnung gemacht, 
s. Ann. rl. Inst. XXXI, tav. (llagg. E, N0. E, doch glaube ich, dass die meinige den 
Charakter der Zierlichkeit und Schärfe der Formen besser vergegenwärtigt.
        

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