Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Pompeji in seinen Gebäuden, Alterthümern und Kunstwerken
Person:
Overbeck, Johannes Mau, August
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1870574
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1878339
Anhang. 
Anmerkungen. 
645 
136) zu S. 323. Über die Aufstellung von Thoniiguren in solchen Nischen s. 
von Rohden, die Terracotten von Pompeji S. 24. 
137) zu S. 326. Vgl. jedoch Mau, Wandmalerei S. 72. 
138) zu S. 330. Mau, a. a. O. S. 76 ff. 
139) zu S. 336. Vgl. Mus. Borb. vol. V, relazione degli scavi p. 7; Pomp. am. 
hie. II, S. 214. 
140) zu S. 337. Über den Grund der verschiedenen Erhaltung dieser Bilder 
vgl. Donner in der Einleitung zu Helbigs Wandgemälden S. LXXXVI f. 
141) zu S. 342. Über Bau- und Decorationsgeschichte dieses Hauses s. Mau, 
Wandmalerei S. S0 flÄ, 259 HÄ, 422. Unrichtig Nissen, Pomp. St. S. 654. 
142) zu S. 343. Die Ostwand und ein Theil der Nordwand des Caldariums ohne 
Farben bei Man, Wandmalerei Taf. XVII , in Farben bei Niccolini Descr. gener. 
tav. 49, 53. 
143) zu S. 347. Näheres bei Mau, a. a. O. S. 33 ff. Unrichtig Nissen, Pomp. 
St. S. 656 ff. 
144) zu S. 349. Abgeb. bei Niccolini auf tav. VIII des betr. Abschnitts. 
145) zu S. 351. Amicone giebt in der Pomp. ant. bist. III, S. 114 eine 
andere Fundstelle dieser Goldsachen, ebenso die Relaz-[one degli scavi im Mus. Borbon. 
vol. VIII, S. 114. 
146) zu S. 352. Vgl. Pomp. ant. bist. II, S. 251. 
147) zu S. 353. Die restaurirten Durchschnitte werden Herrn Architekten P. 
Schuster verdankt, welcher uns eine Photographie seiner in größerem Maßstabe an- 
gefertigten Restauration zur Benutzung überließ. Über das Haus vgl. Bull. d. Inst. 
1881, p. 113 3.; 1882, p. 23 ff. Notizie tlegli Scavt 1879, p. 119 iIÄ, 147 H1, 
188 HÄ, 280 HÄ; 1880, p. 97 H1, 148 ff. 
148) zu S. 355. In Farben abgebildet bei Presuhn, Pompeji 1874-1881, 
Abth. IX, Taf VI. 
149) zu S. 358. -Eine Wand dieses Zimmers ist in Umrissen abgebildet Amt. d. 
Inst. 1882, tav. clagg. Y, ebenda p. 307 ist die Malerei besprochen. Vgl. auch Man, 
Wandmalerei S. 383. 
150) zu S. 359. In einem Loche in der obern Fläche des Fußes, durch die 
Steinplatte verdeckt, fand Schreiber dieses einige Kupfermünzen, welche wohl irgend 
Jemand da versteckt hatte. Sie wurden von dem wachthabenden Custoden in Verwah- 
rung genommen, haben aber keinen Platz in den Ausgrabungsberichten gefunden. 
151) zu S. 369. Heydemann (Jen. Lit. Ztg. 1875, n. 44) will Mazois" An- 
nahme durch einen dort liegenden Mühlstein bestätigt finden. Doch liegt derselbe in 
dem Gange ß, keinesfalls an seinem ursprünglichen Platz, und es dürfte rathsam sein, 
aus demselben keinerlei Folgerungen zu ziehen. 
152) zu S. 369. Siehe Pomp. ant. bist. vol. I, tab. 2. 
153) zu S. 370. Es mag hier noch bemerkt werden, dass die Villa nach Bauart 
und Malerei (zweiten Stils) aus republicanischer Zeit stammt (vgl. auch Mau, Pomp. 
Beitr. S. 151). Nur einzelne Pfosten aus Kalksteinquadern (hinten bei 8) scheinen 
darauf zu deuten, dass man beim Bau Reste eines ältern Hauses benutzte. 
154) zu S. 379. Vgl. Ivanoif in den Annali delf Inst. 1859, S. 102 f., Fiorelli 
im Giom. degli Scavi fasc. 1, S. 9, tav. 2. 
155) zu S. 379. Abgebildet in Beckers Gallus, 3. Aufl. III, S, 28, 
156) zu S. 379. Über die Venus Pompeiana sind die epigraphischen Zeugnisse 
zusammengestellt von Mommsen im N. Rhein. Mus. V, S. 457 HI; vgl. auch Gar- 
rucci, Bull. napol. N. S. II, S. 17, Minervini, das. III, S. 58; Preller, röm. Mytho- 
logie 2. Anti, I, S, 448, welcher die Venus ßsica, nach ihm gleichgeltend mit (pmnm), 
Göttin weiblicher Fruchtbarkeit, mit der römischen Venus jblix zusammenstellt. Am
        

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