Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Pompeji in seinen Gebäuden, Alterthümern und Kunstwerken
Person:
Overbeck, Johannes Mau, August
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1870574
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1877264
544 
Zweites Oupitel. 
Die Plastik. 
aber mit mehrfarbigen Marinorplatten bekleideten Basis ist das zunächst 
Benierkenswerthe an (lieser Statue. zweitens verdient sie die größte Beachtung 
 W a. 
 ä 5 
r  _v 
X 
 YWIMJV X 
 i! k x  
- v  w  w 
"M i! WM, J]! im 
   v. F115" f] WM 
 ' QKÄÄ .1   "f 
 511x111!   1 
 "jyw-N! 3'   
  ,l_ 91W wg   
     Y"  
 15m wöv  
g {W ßw xkifxxf-  
äwwwww 
    
  3,13m  külniu  
r MM   
   HI!" 
 lßlfxj   blhäßlil  
    
   ,   
VÄHÜW 1 ß uf X  . 
A!  I! ) v!  
 i.   W {aß XN 
  
Fig. 281. Archaistische Artelnisstatue. 
als das einzige, allerdings wohl nicht echt alterthiimliclie, wohl aber hieratisch- 
archaistiscbe statuariscehe Werk , welches wir bisher aus Pompeji kennen, und 
drittens wegen der sehr reichlichen Plarbung, von der schon oben S. 536 im 
Allgemeinen gesprochen werden ist. Etwas genauer sei hier nur bemerkt. 
dass die gelben Haare, in denen ein weißer Reifen mit rothen Rosetten liegt. 
wohl (matt) vergoldet gewesen sein werden; die Gewandsaume, das Köcher- 
band, die Sandalenriemen sind roth (oder rosa) gefärbt gewesen, was noch 
heute in m. o. w. sicheren Spuren erkennbar ist. Dagegen bemerkt man auch 
hier am Nackten keine Farbe. Dieser Statue stellt sich als nicvht minder auch 
kunstgescbichtlieh interessant zur Seite die 1853 am 8. November in dem nach 
ihr Casa de] citarista (nach einem Hauptbilde (Iasa (lllfigevzzfa, richtig domus
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.