Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Pompeji in seinen Gebäuden, Alterthümern und Kunstwerken
Person:
Overbeck, Johannes Mau, August
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1870574
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1876812
Erster Abschnitt. 
Material und Technik. 
Steinarten, Bauweise. 
mauer aus Kalkstein, während in den oberen Tuff verwendet ist 
aus denlselben Grunde behauptet der Kalkstein auch in den 
(oben S. 44), 
prächtigeren 
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Fig- 
Probe einer innern Mauer aus Kalksteinfachwerk. 
Iiausern der Tuffperiode, deren Fagaden und Säulen aus diesem Material her- 
gestellt sind, seinen Platz in den Wandstücken der Atrien, wieder aus dem- 
selben Grunde bestehn die Capitelle der Tuffsäuleil des griechischen Tempels 
aus Kalkstein, und wenn sich hier und da in den Faeaden der Privathäuser 
wie in dem in Fig. 263 gegebenen Beispiele von der domus Spurii Mesoris 
(VII, 3, 29) die beiden Gesteinarten so verbunden zeigen, dass die unteren 
Lagen aus Kalkstein, die oberen aus Tuff bestehn, so mögen hierfür ähnliche 
Erwägungen wie bei der Stadtmauer maßgebend gewesen sein. Es verdient 
hierbei hervorgehoben zu werden, dass die kleinen Fensterspalten, welche sich 
an diesem Bau erhalten haben, und welche der ältesten Bauweise angehören, 
sich in den oberen Tniflagen befinden. Die größeren Fensteröffnungen sind 
erst später eingebrochen.
        

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