Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Pompeji in seinen Gebäuden, Alterthümern und Kunstwerken
Person:
Overbeck, Johannes Mau, August
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1870574
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1875908
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Viertes Capitel. 
nach hinten als ein menschlicher Kopf mit Haarflechten behandelt, wovon wir 
weiterhin noch ein Beis iel finden werden. Vor dem einen Ci us ist eine 
P PP 
, Vase in den Boden eingelassen, um 
 die Spenden aufzunehmen. Das Grab 
   bietet in seiner Einfachheit kein be- 
 sonderes Interesse, wenn nicht das, 
  uns die Mannichfaltigkeit der alten 
  Grabstatten zu zeigen. Eine Beson- 
   derheit bietet die Inschrift an der 
   Frontmauer der Straße (I. R. N. 234 3; 
   C. I. L. X, 1027), in so fern sie die 
  . [fair   Maße des von dieser Familie gekauf- 
        ten Begräbnissplatzes enthält: in 
h",   1.1.13," 1:31,12   Es.  agro pedes X V, in fTonte pedes X V7 
"w.  ii   w m,  Ää   
 i,   d. h. von 15 Fuß Tiefe und gleicher 
 y?   11 lllllärlalllli; Brelte- Inderqhatlsßdßrselbegenau 
 A, g.  Hi, 15 römische Fuß oder 4,44 M. tief, 
.3, i   während die' Breite nur 4,34 M. be- 
   nur w  
  g hat tragt- 
 r  Das folgende Grabmal, N0. 14 
Fig.2l5. Grab der Familie Istacidia. auf dem Plane, hat Wiederum ein 
größeres eigenes Interesse und muss 
zu den zierlichsten Monumenteii seiner Gattung gezählt werden, obgleich es 
von Einigen überschätzt wird. Wahr ist es, dass ein reinerer Geschmack in 
diesem Denkmal herrscht, als in manchen anderen, auch dem der Naevoleia 
 Tyehe, dem es durch die 
jwgqgyiyiiigy ganze Anordnung und den 
 Reichthum der Ornamente 
u  am nächsten steht; aber den 
  Adel der Einfachheit und 
jää  ä die Reinheit der Verhältnisse 
f   des Grabaltars der Libella 
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ein,,imawgiygljmggigqggqgrgqiyigjiyuumnulnuuunlpmllmnnllmnmri   i?" erlelc ms e m neu 
l ."jirmmiiiiiarußniuuimmnrhlliriiüüüiiiillllläillüliüiiiiif.c  l, s talen C. Calventius 
.  l Quietus183) gggetzte M0- 
 steht, wie die (restaurirte) 
  Abbildung (Fig. 216) zeigt, 
     innerhalb einer nach der 
  Straße zu niedrigen, nach 
  
  hinten erhöhten und g1ebel- 
Fig. 216. Grabaltar des C. Calventius Quietug_ artig abgeschlossenen, von 
  kleinen Pfeilern mit Relief 
113111011611 Unlnlüflerllng aus einem Altar auf drei Stufen und einem viereckigen 
Unterbau (aus Aiegeln und ziegelfömig behauenen Steinen). Die Hauptfacade 
des Altars nach der Straße zu trägt die Inschrift (I. R. N. 2342; O. I. L. X,
        

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