Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Pompeji in seinen Gebäuden, Alterthümern und Kunstwerken
Person:
Overbeck, Johannes Mau, August
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1870574
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1874865
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Viertes Oapitel. 
dem schon erwähnten Tablinum und den Fauces 34, Alles mit geringen Deco- 
rationen, so dass wir hier wohl mit einigem Recht an eine Sclavenwvohnung 
denken können. Übrigens ist es klar, dass diese ganze Abtheilung nicht von 
Anfang an zum Hause gehörte, sondern dasselbe durclrden Ankauf eines 
angrenzenden kleinen Hauses erweitert worden ist, ohne dass, wie bei den 
weiterhin zu besprechenden Doppelhäusern, ein vollständiger Neubau oder ein 
durchgreifender Umbau stattfand. Ein dem hier vorliegenden Beispiel solcher 
lockern Verbindung zweier Häuser ganz analoger Fall findet sich in 
(N0. 18.) dem Hause des Siricus, an welchem ohnehin nicht wohl 
stillschweigend vorbeigegangen werden kann, weil es auch sonst manches 
Interessante darbietet und eine nicht geringe Zahl bedeutender Malereien 
enthält.  
Dieses in der zweiten Hälfte der 50er und im Anfange der 60er Jahre 
unseres Jahrhunderts ausgegrabene, anfänglich als Oasa dei principi Russi 
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171. 
Plan des Hauses des Siricus.
        

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