Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Pompeji in seinen Gebäuden, Alterthümern und Kunstwerken
Person:
Overbeck, Johannes Mau, August
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1870574
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1873804
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Drittes Capitel. 
mauerte Thiir und einen rechtwinklig gebrochenen Gang bei III, I ü, I. Dass 
ein ähnlich enger Eingang schon damals bei Läk vorhanden war, können wir 
nur vermuthen, da die ganze Fagade von Lx bis zu dem stumpfen Winkel auf 
der Südseite später umgebaut werden ist. Sicher stammt aus dieser Zeit die 
Sonnenuhr, deren Inschrift uns die oskisehen. Behörden in Thätigkeit zeigt und 
in der Erwähnung der Strafgelder auf die in dieser Palaestra giltigen Regeln 
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Fig. 12-3. Hof der größeren Thermen, die Palaestra cven Südost. 
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und Gesetze hinweist, so wie auch die älteren Theile der Säulen (s. oben 
S. 218). Die jüngeren, gröber gearbeiteten Trommeln dürfen Wir sicher auf 
die Wiederherstellung durch Ulius und Aninius zurückführen. Auch der 
Säulenstuhl, die Regenrinne und die Bahnö ö scheinen grüßtentheils von 
diesen Duumvirn erneuert worden zu sein. 
In unmittelbarer Verbindung mit der Palaestra stehn zunächst diejenigen 
Räume, welche im Plane mit D, E, F, G bezeichnet sind. Von diesen ist 
ganz unzweiielhafter Bestimmung der Raum F; derselbe ist ein offenes Bade- 
oder Schwilnmbassin von beträchtlicher Größe (12,7)(8 M.) und 1,50 M.
        

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