Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Handwerk in Japan
Person:
Brinckmann, Justus
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867160
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1868303
Die Baukunst im 
Dienste 
des 
Cultus. 
Durchgänge zu prachtvollen Thorwegen ausgebildet sind, oft über ein 
weites gebirgiges, von rauschenden Flüssen und Bächen durchströmtes, 
von uralten, durch geschichtliche Erinnerungen geweihten Bäumen be- 
schattetes Gebiet nicht zufällig, sondern in feinfühliger Berechnung der 
malerischen Wirkung verstreuet, schmiegen sich diese Tempelanlagen 
mit dem Wohlklang ihrer vielstimmigen Farbenpracht auf das ent- 
zückendste an die natürlichen Schönheiten ihrer landschaftlichen Urn- 
gebung. Die Erbauer jener Tempel verstanden ihren Aufgaben nicht 
nur als geschickte Baumeister, Bildhauer und Maler gerecht zu werden, 
sie waren zugleich und vor Allem Garten- oder Vielmehr Landschafts- 
künstler. Auch hierin bekundet sich die Liebe zur Natur, Welches alles 
japanische Leben beseelt. 
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Geschnitzte Füllung (Chrysanthemum) vom Thor des Nishi-Hon-gwan-ji 
Tempels in Kioto. (S. Seite 67 u. S0.)
        

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