Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Handwerk in Japan
Person:
Brinckmann, Justus
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867160
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867740
Abstammung 
der Japaner. 
würdige Uebereinstimmung der japanischen Schrift mit dem System der 
Keilschrift hingewiesen. Beide bedienen sich figürlicher Zeichen zur 
Bezeichnung bald des in ihnen dargestellten Gegenstandes, bald nur 
einfacher Lautwerthe; in beiden werden Schriftzeichen, je nach dem 
Zusammenhang des Satzes, auf verschiedene Art gelesen; beide ent- 
halten Wörter, welche zum Theil mit ideographischen, zum Theil mit 
phonetischen Zeichen geschrieben werden. Leon de Rosny, welcher 
diese räthselhafte Verwandtschaft hervorhebt, ist aber vorsichtig genug, 
bessere Beweise abzuwarten, ehe er aus dieser einen Thatsache einen 
Schlufs ziehen will auf den Zusammenhang jenes erobernden Volkes, 
welches unter jimmu-Tennös Führung vor zwei ein halb Jahrtausenden 
das japanische Reich begründete, mit dem anarischen Volke, welchem 
Oppert die Erfindung der Keilschrift zuschreibt. 
  
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Fliegende Foho-Vögel auf den FüHtafeIn einer Holzdecke im Gedächtnils-Tempel des Shogun 
Tokugawa Iyemitsu zu Uyeno bei Tokio. A: Durchschnitt eines der an den Kreuzungen 
mit Bronze beschlagenen Balken. 
Noch weiter nach Westen greift Dresser aus; freilich geht er nicht 
so weit, sich offen für eine Einwanderung raus Aegypten zu erklären, 
aber er stellt doch eine Reihe von Hinweisen zusammen, Welche den 
Eindruck hervorrufen, dafs, wenn sie alle zutreffend wären, vorüber-
        

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