Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Handwerk in Japan
Person:
Brinckmann, Justus
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867160
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867708
Die 
Japans. 
Thierwelt 
rothem Bauche, ein als Heilmittel gegen allerlei Krankheiten verspeister 
Gebirgsmolch und der merkwürdige durch Von Siebold entdeckte, träge 
und unförmliche Riesensalamander, welcher die fließenden Bergwasser 
der Insel Hondo bewohnt, aber auch dort zu den Seltenheiten gehört 
und in nicht ferner Zeit ausgestorben sein wird. 
Mee rfische. 
Aus einem Buche 
kunstgewerblicl 
rfe von Isai. 
Von aufserordentlicher Bedeutung ist der Fischreichthum des Meeres 
und der Binnengewässer für die Ernährung des, Volkes. Flüsse 
und Seen sind mit Forellen, Karpfen, Welsen und Aalen bevölkert 
und in den Meeren wechseln, je nach den Strömungen der Luft und 
des Wassers, Fische des indischen Oceans und des malayischen Insel- 
meeres im Sommer mit massenhaften Zügen von Bewohnern nördlicher 
Meere während des Winters. Diesen Verhältnissen ist es zu danken, 
dafs der Fischreichthum des japanischen Meeres gröfser als der irgend 
eines anderen Theiles des Weltmeeres, dafs seit unvordenklichen 
Zeiten ausgiebigster Fischfang betrieben werden konnte, ohne dafs ein 
Erschöpfen dieser Nahrungsquelle bemerkbar geworden wäre. 
Auch die Insectentvelt ist reich vertreten, und auch in ihr finden 
sich neben zahlreichen Formen, welche sich über das benachbarte 
Festland durch das nördliche Europa 
verbreiten, andere auffallende Formen     
der Tropenwelt.    
Die Krustenthiere des Meeres ;_i 
stehen an Mannichfaltigkeit der Arten i;     
nicht hinter den Fischen zurück.    
Wie dem Meere der durch die    
Languste (Palinurus) vertretene Hum- ä  n; (k; 
mer, so fehlt der Flufskrebs den  
süfsen Gewässern des eigentlichen  ilüäfe; 
Japan, welche dagegen von mehre-  i" 
ren Arten zum Theil sehr häufiger  
Krabben bevölkert sind, die in Ufer- Süßwam"äliilißisäfliäi" Mumrfür 
2-1"
        

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