Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Handwerk in Japan
Person:
Brinckmann, Justus
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867160
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867697
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unterscheiden, gleichen 
ihnen auch in der Lebens- 
weise. Papageien finden 
sich nicht, ebensowenig 
Laufvögel, und auch der 
so häufig abgebildete Pfau 
ist der japanischen Fauna 
fremd und erst am Ende 
des sechsten Jahrhunderts 
als kostbarer Ziervogel aus 
China eingeführt. 
Da Eier in der täg- 
lichen Nahrung des Wohl- 
habenden nicht fehlen dür- 
fen, ist die Hühnerzucht 
entwickelt. Mehrere auf- 
fallende Spielarten, so die 
schönen langgeschwänzten 
Phönix-Hühner, sind in 
jüngster Zeit aus Japan zu 
uns gelangt. Tauben wer- 
den in grofser Zahl in den 
Hainen der dem Gotte 
Hachiman geweihten Tempel gehalten. Falken werden zur Jagd auf 
Reiher und Wildgänse, Cormorane zum Fischfang abgerichtet. 
wie Reptilien spielen in der Thierwelt Japans keine auffällige Rolle. 
Sieben von den dreifsig Arten,  drei Schildkröten und vier 
Schlangen sind Bewohner wärmerer Meere, die von dem Karo-Sinter) 
den Südküsten zugeführt werden. Zwei 
W,- Schildkröten, eine efsbare Trionyx-Art und 
.2. eine von ihrer europäischen Verwandten nicht 
71 wesentlich verschiedene Emys bewohnen die 
  süfsen Gewässer. Die landbewohnenden 
X81 Schlangen sind in sechs Arten vertreten, von 
g denen die gröfste, eine graugrüne Natter, 
 über anderthalb Meter lang wird. Von 
Eidechsen finden sich drei, von Fröschen 
 und Kröten acht, darunter mehrere auch in 
28mmigojälllägjlzinalerui. Europa verbreitete Arten  u. A. der efs- 
bare Wasserfrosch und der Laubfrosch. 
Fremdartiger sind die Molcharten, ein kleiner weit verbreiteter und 
die seichten Gewässer der Gärten bevölkernder Triton mit zinnober-
        

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