Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Handwerk in Japan
Person:
Brinckmann, Justus
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867160
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1870498
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Inhalt. 
Rollbild zum Aufhängen (Kakemono) und seine Theile 164-165. Das Rahmenbild 
(Gaku) 166.  Das friesförmige Rollbild (Makinzorzo), die bemalten Faltschirmwände 
(Biyoöu) und andere Formen japanischer Malereien 166-167.  Die Papiersorten der 
Maler 168.  Die Malerseide. Die Pinselsätze der verschiedenen Malerschulen 169.  
Gold, schwarze Tusche und Farbstoffe 170.  Dressefs Schilderung, wie japanische Maler- 
arbeiten 170-173.  Haltung des Pinsels mit freier Hand 173.  Zusammenhang der 
Malkunst mit der Schreibkunst in Ernst und Scherz 174-176.  Unterrichtsmethoden. 
176-177.  Abendländischer Einflufs im 18. Jahrhundert 177-178.  Herkömmlicher 
Mangel an Linearperspective, perspectivische Versuche 178-179.  Harmonisches 
Colorit, Fehlen des Helldunkels, der Schlagschatten und Glanzlichter 180-181. 
Geschichtliches. 
214- 
Anfänge der Kunst. Chinesischer Einflufs 182. 
Neuntes Jahrhundert: Kose-no-Kanaoka, seine Nachfolger 182-183.  
Die alten buddhistischen Malereien (Bulsu-yä) 183. 
Elftes Jahrhundert: Vornehme Maler. Motomitsu, Gründer der Kasuga- 
Schule 184. 
Zwölftes Jahrhundert: Toba Söjo. Karrikaturen. Die nationale Malerschule 
Yamato-riu 184. 
Dreizehntes Jahrhundert: Blüthe der nationalen Tosa-Schule, Gegenstände 
und Stil ihrer Malereien, 185. 
Ende des vierzehnten Jahrhunderts: Wiedergeburt des chinesischen Kunst- 
Einflusses unter den Ashikaga-Shogunen. Cho-Densu. Josetsu. Soga Shiubun 186. 
Fünfzehntes Jahrhundert: Sesshiu, grösster Maler der chinesischen Renais- 
sance in Japan. Kano Masanobu, Begründer der Kano-Schule, sein Sohn Kano 
Motonobu 187. 
Sechzehntes Jahrhundert: Stil und Vorwürfe der Kano-Maler 188.  Deco- 
rative Richtung des Kano Yeitoku. Seine Malereien auf Goldgrund 189, 
Siebzehntes Jahrhundert: Blüthe der Kunst unter den Tokugawa-Shogunen 
(von Fenollosa bestritten) 189-190. Kano Tanyu und andere Maler der Kano- 
Schule. Mitsuoki von der Tosa-Schule. Iwasa Matahei und die neue Richtung 
der Ukioye-Maler 191.  Hishigawa Moronobu, Hanabusa Itcho, Vertreter 
der neuen Ukio-ye 192.  Die Kunst in der Periode Genroku. Korin 193-194. 
Achtzehntes Jahrhundert (Mitte): Erneuerter Einflufs Chinas. Der Chinese 
Namping. Maler der Kano-Schule. Yosen 194-195.  Maruyama-Okio, Be- 
gründer der Shijo-Schule 195.  Der Thiermaler Sosen 196.  Kishi Doko, 
Begründer der Ganku-Akademie 197.  Die neue Ukioye-Schule; widersprechende 
Ansichten von Gonse und Fenollosa über ihre Bedeutung 197-199.  Ihre Vertreter 
in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts 200. 
Ende des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts: Hokusai, bedeu- 
tendster Künstler der neuen Ukio-ye-riu. Sein Leben 200-204. - Fenollosas Urtheil 
über ihn 205-206.  Die Maler von Theaterbildern, Katsugawa Shunsho und seine 
Schüler 207.  Utagawa Toyoharu, Toyokuni und andere seiner Schüler 207.  
Hokkei und andere Schüler HokusaPs 208.  Kiosai, seine politischen Karrikaturen 
208-211.  Kikuchi Yosai aus der Shijo-Schule 211-212.  Warnung vor über- 
stürzter Einführung europäischer Malweise 213. 
Der 
Buchdruck 
und 
die 
vervielfältigenden 
Künste. 
215" 
Einwirkung Chinas 215.  
Erstes in Japan gedrucktes Buch 
hunderts 216-217. 
 Erster Abdruck von Schrifttafeln in Japan i. J. 764. 
v. j. 1157. japanische Tafeldrucke des 12. bis x4. jahr-
        

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