Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Handwerk in Japan
Person:
Brinckmann, Justus
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867160
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1870478
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Inhalt. 
Innen-Decoration 40.  Tokoväaskira 4x.  Hashira-Kakuslzi 4x. 
und Bemalung der Wände 42.  Ramme: 43. 
Die Dächer 44.   Die Ziegel 45.  Die Ziegel als Altsachen und 
kunst 46.  Wellen-Ornament an Gebäuden 46. 
Die feuersicheren Kunz 47. 
Fürstliche vVohnhäuser 48.  Die Yaxlzüri und Slziro der Dazänfo 
Fehlen von Hochbauten für gemeinnützige Zwecke 51. 
Tapeten 
und 
Zier- 
Die 
Baukunst 
im 
Dienste 
des 
Cultus. 
Die drei Hauptbekenntnisse der Japaner 53.  Der Shintoismus 53-55.  Sein 
Verhältnifs zum Buddhismus 56.  Der Buddhismus 57-59.  Riten der Shintoisten 
und der Buddhisten 59-60.  Einwirkungen beider Lehren auf die bildende Kunst 60. 
Die reinen Slzinla-Tempel (Jllzjla) 61-62.  Die Galgenthore, Torii 62.  Das 
Innere der Miya; das Golzei; die Gebethalle (Haiden) 63.  Die Geku- und Naikzz- 
Tempel zu Ise 64-66.  Regelmäßige Erneuerung der Shinto-Tempel 66. 
Die Buddha-Tempel 67.  Ihre Nebenbauten 68.  Bauart, Bemalung 68-69.  
Die Nileko-Tempel 70.  Ihre Umgebung und Zugang 7x.  Beschreibung der Tempel- 
höfe mit ihren Baulichkeiten 72-75.  Die Gebethalle 76-78.  Das Allerheiligste 78. 
Architektur und Landschaft im Allgemeinen 78-79. 
Die 
Gartenkunst. 
Ihr Grundzug. Nachahmung der Natur 81.  Bücher mit Garten-Ansichten 82.  
Der Hausgarten, die Schrittsteine 82.  Felsen 83.  Lieblingsptlanzen. Vorliebe für 
panaschirte Pflanzen 83-84.  Für monstruose Pflanzen 84-85.  Hühner über die 
japanischen Gärten 85. 
   
Stein-Laternen, Lauf- und Ziehbrunnen 87,  Gartenhecken (Kakij 88.  Ihre 
Anwendung in der Zierkunst. Die Soziegakz" 89.  Winterliche Hüllen der Garten- 
pflanzen 90.  Parkähnliche Gärten der Schlösser und Tempel 90-91.  Gartenhütten 92. 
für 
die 
japanische 
Der 
I-Iausrath. 
x16. 
Vergleich der japanischen Wohnungs-Einrichtung mit der europäischen 93.  
Etageren. Schränke 94.  Tische. Sitzmöbel 95_  Kasten und Kisten. ihr Verschlufs 
mit Schnüren 96.  Die Schreibkasten und ihr Inhalt, Tusche, Reibstein, Wassergefäfse 
97-98.  Kasten für das Muschelspiel, für Briefe, für Toilettenbedürfnisse. Figurirte 
Behälter 99.  Gesammteindruck der Wohnung 99. 
Die Betten, die Kopfstützen (Makura) 100.  Beleuchtung mit Lampen und 
Kerzen 100-101. 
Die Setzschirme (Tsuitale und Biyaäu) 102-104.  Die Rollvorhänge (Sudan) 
104-105.  Gewebte Vorhänge 105-106.  Das Kleidergestell (Iko) 106. 
Das Feuerbecken (Hibacliz) 107-108.  Heizung durch Feuergruben. Die Küche. 
Feuersbrünste 109.  
Die Gefäfse des Haushaltes: für die Speisen und Getränke 110, zum Räuchern 
(Koraj 111.  
Die Nippes (Okimono) und Ziergefäfse 112. 
Der Blumenschmuck 112-113. 
Die häuslichen Heiligthümer (Kami-dana und Buisu-dana) 114. 
 Drohende Veränderungen in Folge des Eindringens europäischen Geschmackes 1 15.
        

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