Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Handwerk in Japan
Person:
Brinckmann, Justus
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867160
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1870187
Der 
Holzschnitt 
Jahrhundert. 
Werk 
Das 
des 
Hokusai. 
257 
des Meisters. Jedes  
            
der funf Octavhefte 1-   e; J   
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enthält auf 30 bis 32 w 11    
Doppelblattem eme ä   QYä-Tiq  
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erstaunliche Fulle    E9  
kunstgewerblicher     f i g    
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des Thier- und Pflan- F  rq  _ a. i  
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thumlichen Lebens    
und Geniefsens um- g; _  l i,   
      
fassen, aus der alten   rzggßitäwi i:  
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und der entlegeneren   
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Chinas allbekannte    
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Gestalten, aus den   3 '51 i? '  
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ter die beliebtesten,  w   
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Sßhen Vorfuhren-  
  
Das erste Heft  
bietet an 200, meist "1  
 paarweise Slch cr- Pfeifen-Ciseleure bei der Arbeit. Aus dem Banshoku dzuko des Hokusai. 
ganzende Doppelmo- 
tive für die Verzierung der metallenen Kopf- und Mundstüeke der 
Tabakspfeifen. 34 Runde für die Verzierung, Sei es von Dosen- 
deckeln oder Sakischälchen, sei es der metallenen Einlegeplatten 
elfenbeinerner Netzke-Knöpfe, folgen. Dazwischen verstreut ist noch die 
doppelte Anzahl kleiner Motive, wie sie als Menuki an Schwerdtgriffen 
oder als Deckplättchen für den Verschlufs der Tabakstaschen vor- 
kommen. In frühen Drucken erscheinen die zart geschnittenen Bilder 
dieses und des folgenden Heftes mit drei Platten hergestellt, einer 
schwarzen für die Zeichnung und zwei Tonplatten, einer grauen und 
einer blafsfleischfarbenen. Die Auswahl der Tonplatten ist eine völlig 
freie; bald dienen sie nur, die weifsen Bilclfelder von dem etönten 
g 
Grunde abzuheben, bald decken sie die ganze Zeichnung bis auf 
einzelne, weifs ausgesparte Partien, bald vereinigen sie sich mit der 
schwarzen Platte zu einer farbigeren Ausführung des Bildes. 
Der Titel des zweiten Heftes führt uns in die Werkstatt zweier
        

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