Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Handwerk in Japan
Person:
Brinckmann, Justus
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867160
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867641
Japans. 
Pflanzenwelt 
Die 
kiefer (Pinus Massoniana) und die Rothkiefer (Pinus densiflora) sind die 
verbreitetsten Nadelbäume; beide bilden häufig lichte Nadelwälder an den 
Meeresufern und auf den trockenen Hügeln. Erst in einer Höhe von 
500 bis 1000 Metern ist die Heimath der schönsten, Werthvolle Nutz- 
hölzer liefernden Nadelbäume, der japanischen Cryptomeria, des ffzhokz 
(Chamaecyparis obtusa) und anderer Cypressenarten, Welche ge- 
schützte Thaleinschnitte und Mulden lieben. Noch höher hinauf ist 
die Region der Tannen und Lärchen, darüber, im Allgemeinen von 
2000 Meter aufwärts die Zone des Knieholzes, deren aus hoch- 
nordischen und alpinen Pflanzen gemischte Flora mit den kalten Mon- 
sunen und Meeresströmungen aus dem östlichen Sibirien und Karn- 
schatka ein- und durch Thalwinde bergangewandert ist. 
1 
1es Stichblatt. 
Werk 
des Masatsunc
        

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