Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Handwerk in Japan
Person:
Brinckmann, Justus
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867160
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1869982
Der 
Holzschnitt im 
19. Jahrhundert. 
Hokusafs 
Mangwa. 
247 
rühmten Muster i 
chinesischen Ge- E 
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Einer, welcher N    
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Weit genug ist, bald werde ich ihm nachfolgen." Aus dem Ehon Kokei des Hokusai. 
einen Balken hin- 
durchzustecken, auf welchem wohlhabende Kenkio sich von ihren 
Dienern, einer Sänfte gleich tragen lassen; T enaga, den Lang-Arm, und 
Aslmzaga, den Lang-Bein, die beide vom Fischfang leben und nur 
mitsammen auf Beute gehen, wobei jener, vom langbeinigen Gefährten 
auf den Schultern getragen, mit seinen langen Armen die Fische greift, 
welche den kurzen seines Trägers entwischen würden; Gekiöoku, die 
Schwanzmenschen, Welche, wo sie sitzen, eine Vertiefung graben müssen, 
um ihr werthvolles Anhängsel vor einer Beschädigung zu bewahren; 
Uälzin, Menschen mit Vogelflügeln; Ckojz", deren Ohren so lang herab- 
hängen, dafs beim Gehen die Zipfel in den Händen getragen werden 
müssen; Menschen mit Hundsköpfen, mit nur einem Bein und einem Arm, 
mit drei Leibern, mit Pferdefüfsen und so weiter, wie wir dergleichen ja
        

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