Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Handwerk in Japan
Person:
Brinckmann, Justus
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867160
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1869947
Holzschnitt im 
Der 
Jahrhundert. 
Das 
H okusaPs. 
Werk 
243 
sehr sorgfältig auf dickem 
 ääwhl? 
Papier abgezogene Ge- "wir,  
sammtausgabe dieser vier   
Folgen. erschien im Jahre  i]:  Fwän  i  i 
1815; eine Ausgabe "letzter  Hit   3 l 
Hand", WClClI-C an dem be-  J w.  
sonderen, mit Attributen all".  9., 
des gGlucksgottes Daikoku g j     
in Blaudruck verzierten 9 XX- 
    
   "E   IIQEEMF. 
Zwischenzeit bis zum ersten Mini,    
Heft der Mangwa fallen "s?   j "K, e 
aufserdem noch Illustratio-  x 
nen zu den hundert kurzen Gemüthliches Plauderstündclien im Dorfe. Aus der Mangwa 
Gedichten des OguranOgura des Hokusai- 15- Band- 
lzzkzläku" (1803), zu Novel- 
len des Ikkio, des Bakin und des Malers selbst. In letzterem, 1802 
unter dem Titel Ckzgo Monju Osanago Kzbkzzn in drei kleinen Bänden 
erschienenen Werke nennt Hokusai sich Tokitaro Kako. 
Das Vorwort des ersten Bandes der Hokusaz" Mangzva ist vom 
9. Jahr der Periode Bunkwa, 1812, datirt, eine Anmerkung des Ver- 
legers im 15. Bande giebt aber als Jahr des Beginnes der Veröffent- 
lichung das II. Jahr Bzmkwa, d. h. 1814, an. Die erste Auflage war 
bewundernswürdig fein und leicht geschnitten; die Stöcke scheinen aber 
bald ausgedruckt worden zu sein, so dafs neue hergestellt Wurden, 
welche etwas gröber ausfielen. Diese dienten bei allen späteren Auflagen, 
welche sich von der ersten auch dadurch unterscheiden, dafs diese 
mancherlei, später fortgelassene, textliche Zugaben und auf jeder Seite 
den Titel des Buches enthält. 
Die Holzstöcke für den ersten und die rasch folgenden nächsten 
Bände Wurden zum grofsen Theile von Yegava Tamekiti geschnitten 
später arbeitete dafür auch dessen Nachfolger Yegava Santaro. 
In dem ersten Abdruck des fünften Bandes werden mehrere 
Schüler Hokusafs, Bokusen, Hokuun und Utamasa zu Nagoya und 
Hokkei zu Yedo als seine Mitarbeiter genannt. Im achten, welcher 
1819 erschien, nennt der Meister sich Katsushika Taito. Kurze Zeit 
nachher erschienen noch der neunte und zehnte Band, von da an gerieth 
aber die Ausgabe ins Stocken; 1830, als Siebold seine unvergleichliche 
Sammlung japanischer Bücher aus Japan heimbrachte, waren der elfte 
und zwölfte noch nicht erschienen. Die Ausgabe des dreizehnten und 
vierzehnten wurde durch den Tod des Künstlers und seines Verlegers 
16'"
        

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