Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Handwerk in Japan
Person:
Brinckmann, Justus
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867160
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867568
Die 
Natur 
Japans. 
entwickelt und selbst einzelne Gewächse der tropischen Zone gedeihen. 
Nach der zweiten niederschlagsreicheren Regenzeit zu Ende September 
haben die Nord-Monsune wiederum ihre Herrschaft erstritten,  aber 
sie wehen noch nicht rauh; der Himmel ist heiter und die Luft mild. 
Auf einen schönen Herbst, dessen Vollmondsnächte den Dichter be- 
geistern, folgt ein im Allgemeinen trockener, klarer aber doch milder 
Winter. Dies gilt      
vorzugsweise VOn ein?)  e!  
Stillen Qßeanwo   
der Schneefall nur   
unbedeutend ist,  g. 261..  
Gebirgen und auf  
der Seite des ja-  {53-2. y  
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mengen fallen und    
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die Warmen  "Die drei Weifsen": der Fuji, Kraniche und Kiefer im Schnee. Aus den 
West  Monsune Hundert Fuji-Landschaften des Hokusai. 
einsetzen und Wieder reichliche Regenmengen über das Land ergiefsen. 
So schliefsen die Jahreszeiten mit grofser Regelmäßigkeit Jahr 
aus Jahr ein ihren Kreislauf. Die Gleichmäßigkeit des Klimas hat 
wieder eine solche der Ernteerträge im Gefolge. Die Ernten Japans 
sind sicherer als in allen anderen Ländern unter gleicher Breite.
        

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