Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Handwerk in Japan
Person:
Brinckmann, Justus
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867160
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867541
Die 
Japans. 
Natur 
Ueberall begegnen uns Spuren vulkanischer Thätigkeit. Hunderte von 
Berggipfeln, darunter fast alle über 2000 Meter Höhe, Wurden im 
Lauf der Jahrtausende durch die vulkanische Arbeit aufgebaut. Noch 
jetzt sind auf Hondo zwei Vulkane, je einer auf Kiushiu und auf Iwo- 
gashima, zwei auf kleinen Inseln im Süden der Bucht von Yedo, eine 
gröfsere Anzahl auf Yezo in Thätigkeit. 
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sind die Flüsse,  "      am" 
deren  t Tllal des Masuda-gawa in der Provinz Hida. Reisende werden in 
gs. er Körbeu über die Schlucht befördert. (Nach einem Farbendruck.) 
etwa dem Ma1n zu 
vergleichen ist, trotz ungleichen Vlilasserstandes, wechselnder Sandbänke 
und starken Gefälles, von grofser Bedeutung für den Binnenverkehr. 
Das Klima der japanischen Inseln wird geregelt durch ihre 
Lage im nordöstlichen Gebiet der Monsun-Winde, warmer feuchter 
Süd- und Südwestwinde im Sommer, kalter rauher N0rd- und Nord- 
westwinde irn Herbst und Winter. Die klimatischen Extreme, welche 
14'
        

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