Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Handwerk in Japan
Person:
Brinckmann, Justus
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1867160
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1868970
x46 
Kunst 
und 
Handwerk 
Japan. 
 falls leicht aus der Mon- 
 tirung genommen wer- 
  I den kann. Mit cl er T suba 
   wetteifern die Fuclzz- 
   Ifaslzzhz und die]l[e1zukz' 
a-"a       
ü,     in zierlicher Ausfuh- 
ssßf.  x frisst?"  K äfl-[FQMLQISQ 
f f  j ß "  P4   9 gli "m9 
      Auf die Ausschmük- 
        r   
    I); .1   kung der aus dem Holz 
"II-UM  "F1 e    1'  zirff- ü;   
    r   einer Magnolia, 1170-120- 
   Äez; gefertigten Scheide, 
51a Sgyu   111231,: 574-?  iräim     
 c   Saß" Wlrd "en'ger 
  Gewißht gßlßgt- Ihre 
Xifi    d,   v   
  schwarze, duqnkellgrune 
   oder braune Läßlilrllng 
  F"  wird durch kleine, wenig 
  in   
 auffallende Streumuster, 
Drei Kraniche. Stichblatt aus ciselirtem Eisen. oder durch Flammung" 
Aederung,Marmorirung 
des Lackes belebt, darf aber nach den Regeln des guten Geschmackes 
sich nicht prahlerisch dem Metallbeschlag vordrängen. Ein metallenes 
Ortband, Kojzzz, dem Beschlag des Griffes gemäfs verziert, schützt bis- 
weilen das stumpfe Ende der Scheide. Etwas oberhalb ihrer Mitte ist 
ein metallener Haken, Obzkiome oder Sagzzrz, befestigt, welcher das Durch- 
gleiten des Schwertes durch den Gürtel verhindert und eine weiter 
nach oben an der Scheide angebrachte Oese dient zum Einknoten 
einer starken Seidenschnur, Sage-wo, mit lose herab- 
hängenden Enden, welche losgebunden zum Aufbinden  u 
der Aermel vor dem Gefechte dient    
    
Reicher als dieser Beschlag des Katamz und des k; JIrä-lfäii; 
u; 127-, äf 
TVakz-zaskz war der Scheidenbeschlag des an einem lä-fv ß i", 
   "Pi-ä, 
Gurt nach Art unserer Reitersabel getragenen Talclzz. x  ' 
      l 
Die beiden beweglichen Ringe, durch welche die am e {M4 r 
   ß  
Gurte befestigten Riemen gezogen wurden, safsen an  5 (h; 
  k 
metallenen festen Ringen, deren Verzierungen denen 
des Ortbandes entsprachen. Im Allgemeinen scheint dem Beschlag des 
Talclzi, trotzdem es 
     
   4-4" - 2'. j einen lioheren Rand 
 Z3;   av   ö 
aß",   3x; "'57   bezeichnete, nicht 
  A12.  au!    r  
i  Jene Gunst zu rhell. 
Jäger, mit der Flinte auf einen Hirsch anlegend. Abgeivickclt dargestellte gCWQrdCn Zu Sein, 
Verzierungen des Beschlages eines Schwertgriffes. Der Hirsch für den   
Knauf, der Jäger für die Zwinge. Nach Isai. lvelche ClICBCSChlQgC
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.