Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grammatik der Ornamente
Person:
Jones, Owen
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1862676
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1863858
GRIECHISCHE 
ORNAMENTE. 
die, wie es scheint, sowohl die ägyptische als die assyrische beschränkten, schwang sich die griechische Kunst 
rasch bis zur höchsten Stufe empor, wo sie selbst im Stande war die Elemente zu schaffen, Welche andern 
spätem Stylarten zur Grundlage ihrer künftigen Grösse dienten. Die Vollkommenheit der reinen Form 
ä-XXYX   
usc,  Ä     
7'"    i! ß  
 X-R  f ß  
  XM f, V  
  "ß-  1h f f  
   M.  ß  2 
Ihr  väp-i X x   i!  Willy;    
  a1.   Wjlwääixiixaw  1,7;  ffrfg in f, 
       I   
  ÖF 1'  j?    
1  a! M, f,  
5  j  1x M "y  ; 
K? ä  'xä   T. W 
 _ä  
Aeusserstus Ende der Marmorfliesexx des Pxxrthenon -L. VULLIAMY. 
: 11155 5'"  {K3 X3"  
   
ß((    s; W61   
   Ö   [.911 94 JUL 
ob   
erer Then e_ a2.    
xnes Scha M]  Qäägl. 
ULLIAMY   i, 
       
        
  w 21V:    
      4x61;   rxßx 
(X33: Ä,  FÄYI.  l], i"   ÄÜ;'.wäiy] 
 KM, Y W".  : f, I5 " {E  
       
i" x:  w. ä   
JFÄL "X v;  1 "  " W13, irhbäi 
  A  ,1  
Oberer Thcil eines Shnftmm-L. VULLÄuuv. 
erreichte unter den Griechen einen Hochpunkt, den man seitdem nicht mehr zu erlangen vermacht hat, 
und aus den sehr reichlichen Ueberbleibseln griechischer Ornamente die wir besitzen, lässt es sich schliessen, 
32
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.