Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grammatik der Ornamente
Person:
Jones, Owen
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1862676
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1863842
CAPITEL 
-TAFELN 
GRIECHISCHE 
ORNAMENTE. 
{eint 
TAFEL 
Sammlung verschiedener Formen des griechischen Mäanders, von Vasen und Fussböden. 
 
TAFELN 
Ornamente von griechischen und etruskischen Vasen im Brittischen Museum und im Louvre. 
TAFEL 
XXII. 
-21, 24-26. 
22 und 27. 
29. 
30-33. 
Von einem Sarkophag in Sieilieim-HITTORFF. 
Von den Porypläen, Athem-Hnmonw. 
Von den Cassetten der Decke der P0rypläen._PENROSE. 
Laufende Verzierung über dem panathenischen Friese, von Herrn PENROSE bloss in Gold herausgegeben, der 
wir aber das Blau und Roth hinzugefügt haben. 
Gemalte Ornamenten-Hrrronrr. 
Ornamente in Terracotta. 
Gemalte Ornamente vom Rinnleisten des schrägen Krongesimses am Parthenom-L. VULLIAMY, mit hinzu- 
gefiigtem Roth und Blau. 
Verschiedene Mäander, von denen an allen Tempeln zu Athen Spuren vorhanden sind. Mit hinzugefügten 
Farben. 
 
WIR haben schon bemerkt, dass die ägyptischen Ornamente aus den unmittelbaren Eingebungen der Natur 
herstammten, dass sie nur auf einigen wenigen Typen gegründet waren, und während des ganzen Verlaufes 
der ägyptischen Cultur keine Veränderung erlitten, als etwa in der grössern oder mindern Vollkommenheit 
der Ausführung, indem die ältesten Denkmäler immer die vollkommensten waren. Wir haben ferner die 
Meinung ausgedrückt, dass der assyrische ein entlehnter Styl sei, der durchaus keines der Merkzeichen einer 
Original-Eingebung besitze, sondern sein Entstehen bloss der schon auf der Stufe des Verfalles stehenden 
ägyptischen Kunst verdanke, nur dass der Verfall in der assyrischen noch weiter ging. Die griechische Kunst 
im Gegentheil, obgleich sie theils von der ägyptischen und theils von der assyrischen entlehnt wurde, war die 
Entwickelung einer alten Idee in einer ganz neuen Richtung, und, frei von den Fesseln religiöser Gesetze, 
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